PRESSEMITTEILUNG Neuer Name, klare Richtung
,Aus „Bündnis Sahra Wagenknecht“ wird zum 1. Oktober „Bündnis Soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftliche Vernunft“
Schwerin, 1. Oktober 2026 – Das BSW geht in Mecklenburg-Vorpommern mit einem neuen Namen in die nächste Phase seiner politischen Arbeit. Zum 1. Oktober 2026 wird aus dem bisherigen „Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und Gerechtigkeit“ das „Bündnis Soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftliche Vernunft“. Das Kürzel BSW bleibt bestehen.
Der neue Name bringt auf den Punkt, wofür das BSW politisch steht: soziale Sicherheit, gerechte Chancen und eine Wirtschaftspolitik, die sich an den Interessen der Menschen und der wirtschaftlichen Stärke unseres Landes orientiert.
Der Landesvorsitzende Peter Schabbel erklärt:
„Unser Name ändert sich – unsere politischen Grundsätze bleiben. Das BSW steht für soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Vernunft. Genau das brauchen die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern: Politik, die ihre Lebensrealität ernst nimmt, statt ihnen immer neue Belastungen aufzubürden.“
Die Umbenennung ist zugleich ein Schritt zu einer stärkeren inhaltlichen Verankerung der Partei. Der bisherige Name war von Beginn an mit der Parteigründerin Sahra Wagenknecht verbunden. Mit dem neuen Namen rückt nun das politische Programm und der Anspruch des BSW stärker in den Mittelpunkt.
Peter Schabbel:
„Wir sind keine Ein-Personen-Partei. Das BSW ist eine politische Bewegung von Menschen, die sich einmischen und etwas verändern wollen. Unser neuer Name macht deutlich: Es geht um Inhalte. Es geht um soziale Gerechtigkeit. Und es geht um wirtschaftliche Vernunft. Dafür steht
das BSW – in Mecklenburg-Vorpommern genauso wie im gesamten Bundesgebiet.“
Gerade Mecklenburg-Vorpommern brauche eine Politik, die soziale Fragen und wirtschaftliche Entwicklung nicht gegeneinander ausspielt. Bezahlbares Wohnen, gute Löhne und Renten, sichere Arbeitsplätze, eine leistungsfähige Infrastruktur und eine starke regionale Wirtschaft gehören zusammen.
„Wir wollen, dass Mecklenburg-Vorpommern ein Land bleibt, in dem Menschen gut leben und arbeiten können. Dafür brauchen wir eine Politik, die wieder stärker zuhört, Probleme löst und Verantwortung übernimmt“, so Schabbel.
Mit der Namensänderung verbunden ist keine Abkehr vom bisherigen Kürzel BSW. Dieses bleibt das unverwechselbare Markenzeichen der Partei. Auch die Landes- und Kreisverbände führen ihre politische Arbeit unter dem Kürzel BSW fort.
Der BSW-Landesverband Mecklenburg-Vorpommern wird nun seine Kommunikationsmittel, Internetauftritte und weitere Materialien schrittweise an den neuen Namen anpassen.
Peter Schabbel abschließend: „Neuer Name, gleiche Klarheit: Wir wollen keinen politischen Weiter-so-Kurs. Mecklenburg-Vorpommern braucht frischen Wind – mit sozialer Gerechtigkeit und wirtschaftlicher Vernunft.“
BSW – Bündnis Soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftliche Vernunft
Landesverband Mecklenburg-Vorpommern