Newsletter März 2026

Aktuelles
, 11. März 2026

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09 Aug.

PRESSEMITTEILUNG 81 Jahre nach Hiroshima

Aktuelles – BSW fordert Rückkehr zu Frieden und Diplomatie Am 6. August 1945, um 8:15 Uhr morgens, ereignete sich eine Zivilisationsbruch. In einem blitzartigen Moment starben zehntausende Menschen sofort, bis Ende des Jahres waren es schätzungsweise 140.000, die meisten von ihnen Zivilisten. Frauen. Kinder. Alte Menschen. Drei Tage später traf es Nagasaki. Bis heute hat sich so…

29 Juli

Wahlkampf mit öffentlichen Mitteln – BSW fordert Transparenz von SPD und CDU

Aktuelles – BSW Mecklenburg-Vorpommern fordert Offenlegung der Mittelverwendung im Wahlkampf   Der Norddeutsche Rundfunk hat die Parteien in Mecklenburg-Vorpommern nach ihren Wahlkampfbudgets für die Landtagswahl 2026 gefragt. Die Antworten zeigen, dass die Parteien unterschiedlich transparent mit der Verwendung ihrer Mittel umgehen. Während einige Parteien detaillierte Angaben zu ihren geplanten Ausgaben gemacht haben, bleiben bei SPD und CDU…

27 Juli

PRESSEMITTEILUNG Berliner CSD-Anschlag

Aktuelles – Mut zur Wahrheit – jetzt muss Klartext über homophobe Gewalt gesprochen werden Der mutmaßliche Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin erschüttert unser ganzes Land. Mindestens ein Mensch verlor dabei sein Leben, zahlreiche weitere Menschen wurden verletzt – Menschen, die friedlich für Freiheit, Vielfalt und ein respektvolles Miteinander auf die Straße gegangen waren. Unsere…

24 Juli

PRESSEMITTEILUNG Psychotherapeutische Versorgung in MV unter Druck

Aktuelles – Reform verschärft bestehende Engpässe in MV Die jüngst verabschiedete Gesundheitsreform sowie die geplante Honorarkürzung für psychotherapeutische Leistungen sorgen in Mecklenburg-Vorpommern für erhebliche Verunsicherung. Fachverbände und regionale Versorgungsexperten warnen vor einer deutlichen Verschlechterung der ambulanten psychotherapeutischen Versorgung, insbesondere in ländlichen Regionen wie Nordwestmecklenburg. Das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg hat die Honorarkürzung von 4,5 Prozent im Eilverfahren vorläufig gestoppt.…

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