Nils Jörn erreicht für das BSW in Wismar ein gutes Ergebnis

Aktuelles
, 14. April 2026

Der Landesvorstand des Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) Mecklenburg-Vorpommern bedankt sich herzlich bei seinem Kandidaten Nils Jörn für seinen engagierten Einsatz im Rahmen der Bürgermeisterwahl in Wismar.

In einer ersten Reaktion äußert sich Nils Jörn wie folgt: „Wismar hat gewählt, das ist Demokratie. Ich hoffe, dass der künftige Bürgermeister einige der Ideen umsetzt, über die wir im Wahlkampf gesprochen haben. Das wäre ein Gewinn für die Stadt und ihre Bürger.“

Mit einem Ergebnis von 5,7 Prozent hat Nils Jörn ein respektables Resultat, noch vor dem Kandidaten der Linken, erzielt und damit ein deutliches Zeichen gesetzt. Dieses Ergebnis ist umso bemerkenswerter angesichts der politischen Rahmenbedingungen und der erstmaligen Teilnahme des BSW an einer solchen Wahl in der Region.

„Nils Jörn hat mit großem persönlichen Einsatz, klaren Positionen und viel Bürgernähe einen engagierten Wahlkampf geführt. Dafür gebührt ihm unser ausdrücklicher Dank und unsere Anerkennung“, erklärt Peter Schabbel, Landesvorsitzender des BSW in MV.

Ein besonderer Dank gilt zudem den zahlreichen Helferinnen und Helfern sowie allen Unterstützerinnen und Unterstützern, die diesen Wahlkampf möglich gemacht haben. Ihr Einsatz – ob bei Veranstaltungen, im direkten Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern oder in der organisatorischen Arbeit – war entscheidend für das erreichte Ergebnis.

Der Landesvorstand sieht in diesem Wahlergebnis eine wichtige Grundlage für die weitere politische Arbeit des BSW in Mecklenburg-Vorpommern im Hinblick auf die Landtagswahl im September. Ziel bleibt es, auch künftig die Interessen der Bürgerinnen und Bürger konsequent zu vertreten und als politische Kraft vor Ort weiter zu wachsen.

„Das BSW ist ein klares politisches Angebot als Alternative zu den ‚Altparteien‘ und vertritt mit seinen programmatischen Positionen in MV die Meinung und Haltung vieler Wählerinnen und Wähler“ betont Peter Schabbel.

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