„Frischer Wind für MV! Mit Vernunft. Für Gerechtigkeit.“
Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) setzt mit der Aktion „Frischer Wind für MV! Mit Vernunft. Für Gerechtigkeit.“ ein deutliches Zeichen für Frieden, Zusammenhalt und Fairness.
Am 1. September, dem Weltfriedenstag, macht das BSW deutlich: Frieden entsteht dort, wo Menschen miteinander reden, zuhören und gemeinsam Lösungen finden. Vernunft und Gerechtigkeit sind dabei die Leitlinien unserer Politik.
Die Plakataktion wird am 1. September gestartet und in den folgenden Monaten fortgesetzt.
Die Initiative greift zentrale Themen des BSW auf: Eine Außenpolitik, die auf Entspannung, Interessenausgleich und internationale Zusammenarbeit setzt, die Ablehnung militärischer Konfliktlösungen sowie das Engagement für sozialen Ausgleich und gerechte Teilhabe in Deutschland.
Mit der Stand-up-Aktion lädt das BSW die Bevölkerung ein, ins Gespräch zu kommen, Ideen auszutauschen und gemeinsam ein Zeichen für eine friedliche und gerechte Zukunft in Mecklenburg-Vorpommern zu setzen.
Mit viel Engagement, großer Leidenschaft und Begeisterung wurde diese Kampagne von einer Arbeitsgruppe aus BSW-Mitgliedern über den Sommer entwickelt.
Man hat sich aus über 30 Ideen letztlich für zehn Plakatmotive entschieden, die am Montag erstmals der Öffentlichkeit in zunächst acht Städten präsentiert werden.
An besonderen Verkehrsknoten werden die Mitglieder ihre Plakate mit den Botschaften zeigen.
Folgende Standorte und Zeiten sind dafür vorgesehen:
Schwerin 15:00 - 17:00 Uhr Schloßstraße / Werderstraße
(Ansprechpartner: Astrid Haberlandt)
Rostock 15:30 - 17:30 Uhr Kanonsberg / Am Strande
(Ansprechpartner: Silke Marschall)
Neubrandenburg 16:00 - 18:00 Uhr Rathaus / Am Ring
(Ansprechpartner: Torsten Behnke)
Greifswald 16:00 - 18:00 Uhr Europakreuzung
(Ansprechpartner: Jens Knöchel)
Stralsund 17:00 - 18:00 Uhr Tribseer Damm / Knieperwall /Frankenwall
(Ansprechpartner: Ariane Kroß)
Wismar 13:00 - 15:00 Uhr Promenade am Hafen
(Ansprechpartner: Nils Jörn)
Güstrow 16:00 - 18:00 Uhr Langdammscher Weg / Feuerwehr
(Ansprechpartner: Jens Holzapfel)
Parchim 14:00 - 16:00 Uhr Moltkeplatz
(Ansprechpartner: Susanne Andreas)
Auf dem Foto von links nach rechts zeigen vier Mitglieder des Landesvorstandes und der Geschäftsführung des BSW in Mecklenburg-Vorpommern ausgewählte Motive: Peter Schabbel (stellv. Landesvors.), Ariane Kroß (stellv. Landesvors.), Melanie Dango (Landesvorsitzende) und Ellen Vorberg (komm. GF des Landesverbandes)
Damit sendet das BSW ein sichtbares, starkes Signal für Frieden, Diplomatie, Abrüstung, Gerechtigkeit und demokratische Teilhabe aus Mecklenburg-Vorpommern.
Ein Beitrag vom Landesvorstand und Prof. Dr. Peter Langer
Saisonverkehr der Mecklenburger Südbahn 2025 gesichert
Der Saisonverkehr auf der Mecklenburger Südbahn ist auch im kommenden Jahr gesichert. Das teilt Professor Dr. Peter Langer vom Fahrgastverband Pro Bahn in Mecklenburg-Vorpommern mit. Die Verbindung wird von Mai bis September an den Wochenenden angeboten.
„Der Saisonverkehr ist ein erster Schritt zur Einrichtung eines regelmäßigen Schienenverkehrs auf der wichtigen West-Ost-Verbindung in Mecklenburg-Vorpommern, sagt Dr. Langer. Er sei die Strecke von Parchim über Karow, Plau und Malchow nach Waren in diesem Jahr mehrfach gefahren, berichtet Langer, der dem Landesvorstand der Bündnisses Sahra Wagenknecht (BSW) angehört und auf der Landesliste für den Bundestag kandidiert.
„Die Reaktivierung von Bahnstrecken im ländlichen Raum ist wichtig“, so der BSW-Pressesprecher, „dafür setzen wir uns ein“. „Das Karower Kreuz war früher einer der größten Nebenbahnknotenpunkte in Deutschland und konnte aus fünf Richtungen angefahren werden“, sagt Professor Langer. In der Tat gingen von Karow Strecken nach Parchim, Waren, Pritzwalk, Güstrow und Wismar aus. Heute sind die einst umfangreichen, denkmalgeschützten Gleisanlagen und Bahnhofsbauten weitgehend verwaist und werden nur im Sommer an den Wochenenden im touristischen Saisonverkehr bedient. ProBahn MV hat das Ziel, die Bahnstrecken im regulären Verkehr wieder zu beleben.
Für das Bündnis Sahra Wagenknecht sei das ein Stück Daseinsvorsorge, damit Schüler, ältere und wirtschaftlich schwache Menschen auf dem Land nicht abgehängt würden, aber auch ein wichtiger umweltpolitischer Schritt. Langer fasst zusammen: „Machen wir Ernst mit der Klimawende.“