3. Landesparteitag des BSW in MV am 14. März 2026 in der Landeshauptstadt Schwerin

Anmerkung d. R.: Diese Einladung wurde am 10.02. veröffentlicht. Die Landesdiakonie sagte kurzfristig den Wichernsaal ab; der Landesparteitag wird nun stattfinden im Veranstaltungsraum „Das Camp“ in der Werkstraße 114 (Eingang C1) in Schwerin. (Stand 07.03. 17 Uhr)

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 14.03.2026 findet unser 3. Landesparteitag des BSW-Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern im Schweriner Wichernsaal, Körnerstr. 7, statt. Beginn ist um 10 Uhr, Einlass und Akkreditierung ab 9 Uhr. Schwerpunkte des Parteitages sind die Debatte und Beschluss zum Landeswahlprogramm, mit Blick auf die Landtagswahl 2026, sowie die Aufstellung der
Landesliste zur Landtagswahl des BSW.

Zu unserem 3. Landesparteitag haben sich folgende Gäste des Bundesvorstandes angekündigt: Amira Mohamed Ali, Bundesvorsitzende des BSW, Oliver Ruhnert, Generalsekretär des BSW Bundesvorstandes, Amid Rabieh, stellv. Bundesvorsitzender, sowie der Europaabgeordnete des BSW, Prof. Dr. Jan-Peter Warnke.

Peter Schabbel, Landesvorsitzender des BSW in MV: „Mit der Eröffnung unserer Landesgeschäftsstelle in Schwerin im vergangenen Herbst und der Entscheidung unseren 3. Landesparteitag nun auch in der Landeshauptstadt stattfinden zu lassen, unterstreichen wir unsere Zuversicht, in diesem Jahr in den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern einzuziehen. Unsere noch junge Partei hat inzwischen stabile Strukturen in acht Kreisverbänden aufgebaut,
verzeichnet einen großen Mitgliederzuwachs und wird in allen 36 Wahlkreisen
mit Direktkandidaten zur Landtagswahl antreten. Wir freuen uns auf einen intensiven Wahlkampf und das große Interesse an unserem Wahlprogramm, mit dem wir mit den Bürgern unseres Landes im Dialog sein werden.“

Sie sind herzlich eingeladen!

Die Akkreditierung der Medienvertreter erfolgt über den Landespressesprecher per Mail, die Daten entnehmen Sie bitte dieser PM.

Mit freundlichen Grüßen,
Thomas Schneider
Pressesprecher

Zur Bestätigung der Wahl von Falko Haack als Dezernent im Landkreis Vorpommern-Greifswald erklärt der Landesvorsitzende des BSW Mecklenburg-Vorpommern, Peter Schabbel:

„Herrn Falko Haack gratuliere ich zur Bestätigung durch das Innenministerium. Ich wünsche ihm für die anstehenden Aufgaben viel Erfolg.“

Diese kurze Gratulation reicht – denn der eigentliche Adressat dieser Erklärung sitzt nicht in Greifswald, sondern in Schwerin.

Denn dieselbe Rechtsaufsichtsbehörde, die nun ohne erkennbare Probleme die Wahl des CDU-Mitglieds Falko Haack bestätigt, hat wenige Tage zuvor die demokratische Wahl von Jens Kreutzer (BSW) im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte kassiert – mit der Begründung angeblich fehlender fachlicher Eignung.

Das ist nicht überzeugend, nicht konsistent und nicht glaubwürdig.

Das ist Machtmissbrauch.

Beide Personalien weisen in den entscheidenden Punkten klare Parallelen auf:

  • kommunalpolitische Erfahrung,
  • Führung großer Organisationseinheiten,
  • Verantwortung für Verwaltungsstrukturen bei Polizei oder einer großen Krankenkasse

Während dem einen ohne Weiteres zugetraut wird, sich in ein kommunales Dezernat mit fachlich breit gefächerten Aufgaben, die nicht zu den Kompetenzen eines Polizisten gehören, einzuarbeiten, wird dem anderen genau diese Fähigkeit pauschal abgesprochen – obwohl er sie in der kommunalen Praxis bereits nachgewiesen hat.

Besonders pikant:
Herr Haack übernimmt als Landespolizist Dezernatsaufgaben, die klassisch kommunale Steuerung, Verwaltungslogik und politische Abstimmung erfordern. Bei Jens Kreutzer hingegen wird so getan, als sei kommunale Verwaltung ein unüberwindbares Neuland – trotz langjähriger kommunalpolitischer Tätigkeit, Führungserfahrung und Budgetverantwortung wird ihm die nötige Sachkunde abgesprochen.

„Das ist kein strenger Rechtsmaßstab – das ist selektive Auslegung. Gleiche Voraussetzungen, unterschiedliche Entscheidungen. So entsteht bei immer mehr Menschen der Eindruck von Willkür und Machtmissbrauch“, so Schabbel. „Scheinbar werden unterschiedliche Parteibücher unterschiedlich bewertet“, so Schabbel weiter.

Das Innenministerium ist gut beraten, sich an einheitliche, transparente und überprüfbare Kriterien zu halten. Wer kommunale Wahlen je nach politischer Konstellation bestätigt oder beanstandet, beschädigt nicht nur die einzelne Person, sondern auch das Vertrauen in die Rechtsstaatlichkeit insgesamt.

„Kommunale Selbstverwaltung darf nicht von der Gunst des Innenministeriums abhängen. Demokratische Wahlen verdienen Respekt – auch wenn das Ergebnis politisch unbequem ist. Die Menschen im Land werden das bei der Wahl im September nicht vergessen haben.“, erklärt Schabbel abschließend.

Anlässlich der für den 08.01.2026 angekündigten Demonstrationen der Landwirte, erklärt das BSW Mecklenburg-Vorpommern seine Haltung zur aktuellen Lage der Landwirtschaft und zum angekündigten Protest.

Das BSW steht klar an der Seite der Landwirte. Die landwirtschaftlichen Betriebe stehen seit Jahren unter massivem Druck: überbordende Bürokratie, ständig neue Auflagen, ein ruinöser Preisdruck durch den Lebensmitteleinzelhandel sowie Erzeugerpreise, die vielfach nicht einmal die Produktionskosten decken. Gleichzeitig wächst die Unsicherheit durch eine Landwirtschaftspolitik, die zu oft an der Realität der Höfe vorbeigeht. Diese Entwicklung gefährdet bäuerliche Existenzen, die Versorgungssicherheit und die Zukunft des ländlichen Raums.

Das BSW lehnt das Mercosur-Abkommen entschieden ab. Auch wenn die vorgesehenen Importkontingente bei Produkten wie Rindfleisch, Geflügel oder Zucker gemessen an der Gesamtproduktion der Europäischen Union auf den ersten Blick begrenzt erscheinen, können sie in sensiblen Marktsegmenten erheblichen Preisdruck erzeugen. Gerade in ohnehin angespannten Märkten führen bereits vergleichsweise kleine zusätzliche Mengen zu spürbaren Einkommenseinbußen.

Entscheidend ist dabei nicht allein die Menge, sondern das politische Signal: Weitere Handelsabkommen ohne wirksamen Schutz heimischer Umwelt-, Tierwohl- und Sozialstandards verschärfen den strukturellen Wettbewerbsdruck auf die landwirtschaftlichen Betriebe.

Viele Landwirte haben zudem den Eindruck, dass internationalen Handelsabkommen politisch mehr Aufmerksamkeit gewidmet wird als der Lösung der drängenden Probleme vor Ort. Während Höfe unter nationalen und europäischen Auflagen, steigenden Kosten und ordnungsrechtlichen Verschärfungen leiden, fehlt es an wirksamen Instrumenten zur Sicherung auskömmlicher Erzeugerpreise und verlässlicher Planungssicherheit. Diese Schieflage verstärkt Frust und das Gefühl politischer Ohnmacht.

Gleichzeitig stellt das BSW klar: Die größten Belastungen für die Landwirtschaft entstehen nicht durch ein einzelnes Abkommen allein, sondern durch das Zusammenspiel unfairer Marktstrukturen, fehlender Verursachergerechtigkeit bei Auflagen sowie einer Agrarpolitik, die den Strukturwandel beschleunigt, statt bäuerliche Betriebe zu stabilisieren. Genau deshalb braucht es eine grundsätzliche Neuausrichtung – weg von immer neuen Belastungen, hin zu fairen Rahmenbedingungen und einer Stärkung regionaler Wertschöpfung.

Angesichts der Erfahrungen aus jüngsten Bauernprotesten ruft das BSW ausdrücklich zu friedlichem und verantwortungsvollem Protest auf. Protest ist ein legitimes Mittel in einer Demokratie. Er darf jedoch nicht zulasten der Bevölkerung gehen, die weder Verursacher der aktuellen Missstände ist noch Verantwortung für politische Fehlentscheidungen trägt. Pendler, Beschäftigte im Gesundheits- und Pflegebereich, Eltern mit Kindern sowie Betriebe und Selbstständige dürfen nicht in Mitleidenschaft gezogen werden.

„Wir haben großes Verständnis für den Frust der Landwirte. Ihr Unmut und Ihre Sorgen sind berechtigt. Wir unterstützen den Protest der Bauern, der Aufmerksamkeit schafft und Politik sowie die Gesellschaft aufrütteln soll“, erklärt Peter Schabbel, Landesvorsitzender des BSW Mecklenburg-Vorpommern.

„Notwendig sind endlich echte politische Lösungen und Perspektiven für die Landwirtschaft. Es wird gerade in Krisenzeiten um regionale Wertschöpfung und regionale Lebensmittelversorgung gehen.“

Das BSW Mecklenburg-Vorpommern fordert die Landes- und Bundesregierung auf, rasch und entschlossen zu handeln: für eine verlässliche Agrarpolitik, die bäuerliche Betriebe erhält, nationale und europäische Auflagen überprüft, regionale Produktion stärkt und den ländlichen Raum zukunftsfähig macht.

Laut dem aktuellen Glücksatlas, der auf einer Umfrage der Universität Freiburg beruht, sind die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern bundesweit am unzufriedensten mit ihrem Leben. Der Abstand zum Vorletzten, dem Saarland, hat sich erneut vergrößert. Während die allgemeine Lebenszufriedenheit in vielen Bundesländern steigt, ist sie im Nordosten Deutschlands erneut deutlich gesunken.

„Das ist kein Zufall  und schon gar kein Naturgesetz“, betont Ariane Kroß vom Landesvorstand des BSW in MV und fährt fort: „Wer die Realität in unserem Land kennt, weiß, warum viele Menschen hier frustriert sind.“

Mecklenburg-Vorpommern kämpft seit Jahren mit einer Vielzahl struktureller Probleme:

  • die höchste Arbeitslosen- und Langzeitarbeitslosenquote bundesweit,
  • eine überdurchschnittlich hohe Armutsquote – besonders bei Kindern und Rentnern
  • der schlechteste Betreuungsschlüssel in Kitas,
  • ein eklatanter Mangel an bezahlbarem Wohnraum, insbesondere in touristisch geprägten Regionen,

und eine stetig zunehmende Abkopplung ganzer Landesteile. In vielen Regionen droht das Leben buchstäblich auszubluten, z.B. Arztpraxen schließen, der öffentliche Nahverkehr wird ausgedünnt, soziale und kulturelle Angebote verschwinden. Menschen fühlen sich allein gelassen und das über Jahre hinweg.

„Wenn der Bus nicht mehr fährt, kein Arzt mehr da ist, und man von seiner Arbeit kaum leben kann, dann ist es kein Wunder, wenn Menschen den Glauben daran verlieren, dass sich etwas verbessern könnte,“so Livia Meier, ebenfalls im Landesvorstand des BSW in MV.

Die Unzufriedenheit hat in Mecklenburg-Vorpommern auch historische Wurzeln. Nach der Wende erlebte das Land Arbeitslosenzahlen von bis zu 30 Prozent. Viele Menschen fanden nie wieder einen festen Platz im Arbeitsleben. Diese Folgen wurden bis heute nicht aufgearbeitet.

„Mecklenburg-Vorpommern ist ein wunderschönes Land – aber viel zu viele Menschen fühlen sich hier nicht wohl. Das ist ein Alarmsignal. Wir brauchen endlich eine Politik, die Gerechtigkeit schafft, die Teilhabe ermöglicht und die Menschen in den Mittelpunkt stellt – nicht sich selbst.“, führt Livia Meier weiter aus.

Nur mit einer Politik, die soziale Sicherheit, faire Löhne, Bildungsgerechtigkeit, eine solide Wirtschaft und Industrie, verlässliche Infrastruktur und bezahlbares Wohnen in den Fokus rückt, kann Mecklenburg-Vorpommern wieder ein Landwerden, in dem die Menschen gern und zufrieden leben.

Dafür tritt das BSW in Mecklenburg-Vorpommern konsequent ein!

Unter dem Motto „Wer kürzt, sägt am sozialen Frieden“ stellt sich Ariane Kroß, stellv. Landesvorsitzende des BSW in Mecklenburg-Vorpommern, hinter die Forderungen der Liga der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtsverbände.

Es darf keine Kürzungen im sozialen Bereich geben ,weder bei der Unterstützung von Menschen mit Behinderungen, noch bei der Finanzierung von Kindertagesstätten oder anderen sozialen Angeboten. Eine verlässliche, auskömmliche Finanzierung sozialer Strukturen ist die Grundlage für gesellschaftlichen Zusammenhalt und gelebte Demokratie.

Wer heute im sozialen Bereich spart, gefährdet den sozialen Frieden und riskiert, dass die Kosten morgen ungleich höher sind – menschlich wie wirtschaftlich.

Gerade in Mecklenburg-Vorpommern, wo wir die höchste Armutsquote und die höchste Quote an Langzeitarbeitslosen in Deutschland haben, wären Kürzungen im sozialen Bereich fatal. Unsere Kommunen und Träger arbeiten bereits am Limit. Jede weitere Belastung würde das soziale Gleichgewicht unseres Landes weiter ins Wanken bringen.

Sozialpolitik ist keine Kürzungsmasse. Wer soziale Sicherheit infrage stellt, gefährdet nicht nur den Zusammenhalt, sondern spielt auch jenen Kräften in die Hände, die unsere Demokratie schwächen wollen.

„Wir fordern von der Landesregierung: Übernehmen Sie Verantwortung – für die Menschen in diesem Land.“, so abschließend Ariane Kroß.

Am 11.10.2025 findet der 2. Landesparteitag des BSW Mecklenburg-Vorpommern in Malchin statt. Beginn ist um 10 Uhr und geplantes Ende ca. 20 Uhr.

Schwerpunkt des Parteitages ist der Leitantrag zur zukünftigen programmatischen Ausrichtung für die Landtagswahl 2026 sowie die Wahl der Delegierten zum Bundesparteitag.

Zu diesem Mitgliederparteitag haben sich namhafte Gäste angekündigt. So werden die Bundesvorsitzende des BSW - Amira Mohamed Ali, Generalsekretär Christian LeyeAmid Rabieh, stellv.Bundesvorsitzender, Erwin von Mildisch, stellv. Bundesvorsitzender des neu gegründeten Jugendverbandes, und der Europaabgeordnete des BSW von MV, Prof. Dr. Jan-Peter Warnke, den Landesparteitag aktiv begleiten.

Nicht zufällig wurde Malchin, im Herzen der Mecklenburgischen Seenplatte, als Veranstaltungsort ausgewählt, gilt sie doch als eine der Hochburgen des BSW bundesweit. Die 14,2 % bei den letzten Kommunalwahlen gibt Melanie Dango, Landesvorsitzende, auch als Zielmarke für die Landtagswahl 2026 aus. „Wir haben ein großartiges Team und Menschen, mit denen es `kein weiter so`der bisherigen Politik geben wird.“

Seien sie herzlich eingeladen!

Unter diesem Motto sind heute am Weltfriedenstag zahlreiche Mitglieder und Unterstützer des BSW in Stralsund, Greifswald, Neubrandenburg, Parchim, Schwerin, Wismar, Güstrow und Rostock an stark frequentierten Kreuzungen mit ihren Plakaten auf die Straße gegangen.

Ariane Kroß, stellvertretende Landesvorsitzende des BSW, kommentiert die Aktion mit den Worten: “Die Menschen blicken mit großen Sorgen auf die politische Entwicklung in unserem Land und warten darauf, dass jemand aufsteht, die Dinge infrage stellt und neue Antworten sucht. Diese Kraft möchten wir sein, den Menschen Hoffnung geben und für eine gerechtere Gesellschaft und eine Zukunft in Frieden kämpfen.“

Der 1. September wurde natürlich nicht zufällig gewählt. Am Weltfriedenstag wird eine Außenpolitik gefordert, die auf Entspannung, Interessenausgleich und internationale Zusammenarbeit setzt. Das BSW fordert eine neue europäische Sicherheitsarchitektur unter Einbindung Russlands.

Mit zehn verschiedenen Motiven auf Plakaten greift die Kampagne zentrale Themen des BSW auf. Die Aktion soll in den nächsten Monaten eine Fortsetzung finden. „Wir wollen mit unserer Stand-up-Aktion die Menschen in allen Kreisen unseres Landes einladen, mit uns ins Gespräch zu kommen, Ideen auszutauschen und gemeinsam ein Zeichen für eine gerechte Zukunft in Mecklenburg-Vorpommern zu setzen. Gemeinsam in einer Arbeitsgruppe haben wir in den letzten acht Wochen diese Kampagne vorbereitet und organisiert, dabei aus über 30 Vorschlägen zehn Motive ausgewählt, die uns zukünftig begleiten werden,“ so Silke Marschall, Vorsitzende des BSW in Rostock und Sprecherin der Arbeitsgemeinschaft Frieden im BSW.

Der gelungene Start in allen Kreisen unseres Landes ist der Startschuss für das BSW in Mecklenburg-Vorpommern. Mit der Gründung der acht Kreisverbände im August ist die organisatorisch-strukturelle Voraussetzung geschaffen worden, sich noch aktiver in die gesellschaftlichen Debatten einzumischen -

„Frischer Wind für MV! Mit Vernunft. Für Gerechtigkeit.“

Lützow, 17.August 2025 – Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) hat seine Präsenz in MV weiter ausgebaut: Am 17. August wurde in Lützow auf der Gründungsversammlung der neue Kreisverband Nordwestmecklenburg gegründet. Mit der Gründung des sechsten Kreisverbandes etabliert sich die junge Partei, die sich für Vernunft und Gerechtigkeit einsetzt, weiter in Mecklenburg-Vorpommern und bietet ihren Mitgliedern eine Plattform für direkte politische Arbeit.

Peter Schabbel, stellvertretender Landesvorsitzender des BSW, „betonte die besondere Herausforderung an alle Mitglieder des Kreisverbandes, die Ziele und Inhalte des BSW in dem großflächigen Landkreis den Menschen nahe zu bringen. Wir können uns aber wie im gesamten Landesverband auf das Engagement und den vielfältigen Einsatz aller Mitglieder verlassen. Das ist die Basis eines erfolgreichen Wahlkampfes für das BSW in MV.“

In der Gründungsversammlung wurde nicht nur die Satzung des neuen Verbandes beschlossen, sondern auch der erste Kreisvorstand gewählt, der die Arbeit des BSW vor Ort voranbringen wird.

Zum Vorsitzenden des neu gegründeten Kreisverbandes wurde Jens Kulbatzki (58 Jahre aus Klein Trebbow) gewählt. Zum stellvertretenden wurde Meinhard Guhl (44 Jahre aus Lützow) gewählt. Als Schatzmeister wird Maik Bosselmann (47 Jahre aus Klein Amerika) fungieren. Weitere gewählte Mitglieder des Vorstands sind Marion Bender (72 Jahre aus Wismar), Petra Broska (62 Jahre), Daniel Fehrmann (43 Jahre aus Warin) und Klaus-Peter Schriefers (71 Jahre aus Dassow) als Beisitzer.

„Wir freuen uns sehr über die Gründung unseres Kreisverbandes hier in Lützow und wollen mit den vielfältigen Kompetenzen und Erfahrungen unserer Mitglieder dazu beitragen, dass die lokale Gesellschaft wieder zusammenrückt und sich der Alltag für die Menschen verbessert. Eine Politik mit Augenmaß für die Menschen der Region bedeutet für uns zuallererst: Zuhören, andere Meinungen aushalten, gute Kompromisse in Sachfragen über Meinungs- und Parteigrenzen hinweg suchen - angesichts der vielen Probleme vor Ort ist das bitter nötig.“,, so der frisch gewählte Vorsitzende Jens Kulbatzki.

Der neue Kreisverband plant bereits erste öffentliche Aktivitäten. Am 01.09.2025 wird er an der landesweiten Aktion des BSW zum Weltfriedenstag und am 13.09.2025 an der großen Friedenskundgebung am Brandenburger Tor teilnehmen. Veranstaltungen vor Ort sind ebenfalls in Planung, um den Kreisverband in der Region bekannt zu machen und in den direkten Austausch mit interessierten Bürgern zu treten.

Über das Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und Gerechtigkeit: Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) ist eine demokratische Partei, die sich für die Rückkehr der Vernunft in die Politik einsetzt. Es tritt für eine starke, innovative Wirtschaft, soziale Gerechtigkeit, Frieden, fairen Handel sowie eine offene Diskussionskultur und den Respekt vor der individuellen Freiheit der Bürger ein. Die Partei wurde am 8. Januar 2024 gegründet und baut seither ihre Strukturen in ganz Deutschland auf.

Rostock, 16. August 2025] – Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) hat seine Präsenz in Mecklenburg-Vorpommern mit der Gründung eines Kreisverbandes in der Hansestadt Rostock weiter ausgebaut.

Am Samstag, den 16. August fand die Gründungsveranstaltung statt, ein Höhepunkt für alle Mitglieder und auch Unterstützer, denn „mit dem BSW in Rostock wird ein klares Signal gesetzt: Rostock muss wieder eine Stadt werden, in der Menschen Sicherheit, Perspektiven und Lebensfreude finden.“, so Melanie Dango, Landesvorsitzende des BSW in MV. Ihr Motto an die Rostocker BSW ler: „Kurs auf Glück: Perspektiven statt Stillstand. D.h. für uns, steigende Mieten, fehlender Wohnraum, Altersarmut und überlastete Schulen dürfen nicht länger den Alltag bestimmen. Wir wollen, dass Menschen in Rostock und ganz MV wieder Hoffnung, Sicherheit und Lebensfreude spüren.“

Mit diesem Schritt etabliert sich die junge Partei, die sich für Vernunft und Gerechtigkeit einsetzt, weiter fest auf lokaler Ebene und bietet ihren Mitgliedern eine Plattform für direkte politische Arbeit. Es ist der fünfte Kreisverband in MV.

In der Gründungsversammlung wurde nicht nur die Satzung des neuen Verbandes beschlossen, sondern auch der erste Kreisvorstand gewählt, der die Arbeit des BSW vor Ort voranbringen wird.

Das BSW agiert in der Hansestadt mit einer Doppelspitze. Zu Vorsitzenden des neu gegründeten Kreisverbandes wurden Silke Marschall (55 Jahre) und Olaf Groth (  54 Jahre) gewählt. „Unser Ziel ist ein Rostock, in dem Menschen wirklich leben können - mit bezahlbarem Wohnraum und Zugang zu Bildung. Wir wollen, dass niemand zurückgelassen wird.“, so Olaf Groth in einem ersten Statement. Seine Co-Vorsitzende, Silke Marschall, gleichzeitig friedenspolitische Sprecherin des BSW auf Landesebene, ergänzte: „Wir wollen ein Rostock, in dem niemand Angst haben muss. Unsere Politik setzt auf Zusammenhalt statt Spaltung, auf Frieden statt Aufrüstung.“ Ihre Stellvertreter sind Thomas Schneider (66 Jahre), der gleichzeitig auch der Pressesprecher des Landesverbandes ist, und Sven Zimmermann-Rieck (55 Jahre). Als Schatzmeister wird Hannes Haase (58 Jahre) fungieren. Zu Beisitzern des Vorstands sind Tim Wölfel (25 Jahre) und Eric Giesel (49 Jahre).

An der Gründungsversammlung nahmen auch der Co-Landesvorsitzende Friedrich Straetmanns, Ariane Kroß, stellvertretende Landesvorsitzende und Peter Langer als weiteres Mitglied des Landesvorstandes teil.

Der neue Kreisverband will in Rostock als starke Stimme für soziale Gerechtigkeit, sichere Lebensverhältnisse und ein solidarisches Miteinander wirken - mit einem klaren Ziel: Glück und Perspektiven für alle Menschen in Rostock möglich machen. Geplant sind bereits erste öffentliche Aktivitäten. Eine politische Veranstaltung ist am 1. September zum Weltfriedenstag vorgesehen. Des weiteren gilt es, den Unterstützerkreis auszubauen, die Mitgliederaufnahme zu forcieren und die inhaltlich-politische Arbeit voranzubringen.

Über das Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und Gerechtigkeit: Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) ist eine demokratische Partei, die sich für die Rückkehr der Vernunft in die Politik einsetzt. Es tritt für eine starke, innovative Wirtschaft, soziale Gerechtigkeit, Frieden, fairen Handel sowie eine offene Diskussionskultur und den Respekt vor der individuellen Freiheit der Bürger ein. Die Partei wurde am 8. Januar 2024 gegründet und baut seither ihre Strukturen in ganz Deutschland auf.

Schwerin, 9. August 2025 – Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) hat seine Präsenz in Mecklenburg-Vorpommern weiter ausgebaut und ist nun auch in der Landeshauptstadt Schwerin mit einem eigenen Kreisverband vertreten.

Friedrich Straetmanns, Landesvorsitzender des BSW in MV, betont in seiner Begrüßung an die Schweriner Mitglieder „die positive Entwicklung beim Aufbau der Strukturen in unserem Land. Am Ende des Monats werden wir neben dem Landesverband über acht Kreisverbände verfügen. Es folgt ein Herbst mit vielfältigen Aktionen und Aktivitäten. An der großen Demo am 13. September in Berlin am Brandenburger Tor werde ich dabei sein und rufe alle Mitglieder und Unterstützer in MV ebenfalls zur Teilnahme auf.“
In der Gründungsversammlung wurde nicht nur die Satzung des neuen Verbandes beschlossen, sondern auch der erste Kreisvorstand gewählt, der die Arbeit des BSW vor Ort voranbringen wird.
Zum Vorsitzenden des neu gegründeten Kreisverbandes wurde Frank Haberlandt (64 Jahre) gewählt. Patrick Biegemann (29 Jahre) ist der zukünftige Stellvertreter, als Schatzmeisterin wird Veronika Wegrad-Paul (75) fungieren. Zu Beisitzern im neuen Kreisvorstand wurden Linda Csutora (33 Jahre), Daniel Deba (47 Jahre)und Nico Fräßdorf (43 Jahre) gewählt
„Als Kreisverband BSW wollen wir in der Schweriner Stadtgesellschaft sichtbar sein und als starke Kraft für Vernunft und Gerechtigkeit wahrgenommen werden. Schwerin ist eine Stadt mit vielen Chancen und Möglichkeiten, in der wir einen starken Rückhalt für das BSW zur Landtagswahl 2026 sein wollen.“, betont Frank Haberlandt in einem ersten Statement als Vorsitzender des Kreisverbandes Schwerin.
Der Kreisverband möchte weiterhin eine Mitmachpartei sein und freut sich über weitere Unterstützer und Mitglieder. Die offenen Treffen finden monatlich im Fürstenzimmer des Schweriner Hauptbahnhofs statt.

Über das Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und Gerechtigkeit: Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) ist eine demokratische Partei, die sich für die Rückkehr der Vernunft in die Politik einsetzt. Es tritt für eine starke, innovative Wirtschaft, soziale Gerechtigkeit, Frieden, fairen Handel sowie eine offene Diskussionskultur und den Respekt vor der individuellen Freiheit der Bürger ein. Die Partei wurde am 8. Januar 2024 gegründet und baut seither ihre Strukturen in ganz Deutschland auf.

Auf dem Foto sind von re nach li: Nico Fräßdorf, Linda Csutora, Daniel Deba, Frank Haberlandt, Patrick Biegemann, Veronika Wegrad-Paul

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