BSW Mecklenburg-Vorpommern lehnt Mercosur ab und steht an der Seite der Landwirte

Anlässlich der für den 08.01.2026 angekündigten Demonstrationen der Landwirte, erklärt das BSW Mecklenburg-Vorpommern seine Haltung zur aktuellen Lage der Landwirtschaft und zum angekündigten Protest.

Das BSW steht klar an der Seite der Landwirte. Die landwirtschaftlichen Betriebe stehen seit Jahren unter massivem Druck: überbordende Bürokratie, ständig neue Auflagen, ein ruinöser Preisdruck durch den Lebensmitteleinzelhandel sowie Erzeugerpreise, die vielfach nicht einmal die Produktionskosten decken. Gleichzeitig wächst die Unsicherheit durch eine Landwirtschaftspolitik, die zu oft an der Realität der Höfe vorbeigeht. Diese Entwicklung gefährdet bäuerliche Existenzen, die Versorgungssicherheit und die Zukunft des ländlichen Raums.

Das BSW lehnt das Mercosur-Abkommen entschieden ab. Auch wenn die vorgesehenen Importkontingente bei Produkten wie Rindfleisch, Geflügel oder Zucker gemessen an der Gesamtproduktion der Europäischen Union auf den ersten Blick begrenzt erscheinen, können sie in sensiblen Marktsegmenten erheblichen Preisdruck erzeugen. Gerade in ohnehin angespannten Märkten führen bereits vergleichsweise kleine zusätzliche Mengen zu spürbaren Einkommenseinbußen.

Entscheidend ist dabei nicht allein die Menge, sondern das politische Signal: Weitere Handelsabkommen ohne wirksamen Schutz heimischer Umwelt-, Tierwohl- und Sozialstandards verschärfen den strukturellen Wettbewerbsdruck auf die landwirtschaftlichen Betriebe.

Viele Landwirte haben zudem den Eindruck, dass internationalen Handelsabkommen politisch mehr Aufmerksamkeit gewidmet wird als der Lösung der drängenden Probleme vor Ort. Während Höfe unter nationalen und europäischen Auflagen, steigenden Kosten und ordnungsrechtlichen Verschärfungen leiden, fehlt es an wirksamen Instrumenten zur Sicherung auskömmlicher Erzeugerpreise und verlässlicher Planungssicherheit. Diese Schieflage verstärkt Frust und das Gefühl politischer Ohnmacht.

Gleichzeitig stellt das BSW klar: Die größten Belastungen für die Landwirtschaft entstehen nicht durch ein einzelnes Abkommen allein, sondern durch das Zusammenspiel unfairer Marktstrukturen, fehlender Verursachergerechtigkeit bei Auflagen sowie einer Agrarpolitik, die den Strukturwandel beschleunigt, statt bäuerliche Betriebe zu stabilisieren. Genau deshalb braucht es eine grundsätzliche Neuausrichtung – weg von immer neuen Belastungen, hin zu fairen Rahmenbedingungen und einer Stärkung regionaler Wertschöpfung.

Angesichts der Erfahrungen aus jüngsten Bauernprotesten ruft das BSW ausdrücklich zu friedlichem und verantwortungsvollem Protest auf. Protest ist ein legitimes Mittel in einer Demokratie. Er darf jedoch nicht zulasten der Bevölkerung gehen, die weder Verursacher der aktuellen Missstände ist noch Verantwortung für politische Fehlentscheidungen trägt. Pendler, Beschäftigte im Gesundheits- und Pflegebereich, Eltern mit Kindern sowie Betriebe und Selbstständige dürfen nicht in Mitleidenschaft gezogen werden.

„Wir haben großes Verständnis für den Frust der Landwirte. Ihr Unmut und Ihre Sorgen sind berechtigt. Wir unterstützen den Protest der Bauern, der Aufmerksamkeit schafft und Politik sowie die Gesellschaft aufrütteln soll“, erklärt Peter Schabbel, Landesvorsitzender des BSW Mecklenburg-Vorpommern.

„Notwendig sind endlich echte politische Lösungen und Perspektiven für die Landwirtschaft. Es wird gerade in Krisenzeiten um regionale Wertschöpfung und regionale Lebensmittelversorgung gehen.“

Das BSW Mecklenburg-Vorpommern fordert die Landes- und Bundesregierung auf, rasch und entschlossen zu handeln: für eine verlässliche Agrarpolitik, die bäuerliche Betriebe erhält, nationale und europäische Auflagen überprüft, regionale Produktion stärkt und den ländlichen Raum zukunftsfähig macht.

Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) in MV wünscht allen Bürgern, Unterstützern sowie unseren Mitgliedern ein besinnliches Weihnachtsfest, erholsame Feiertage und einen guten Start in das neue Jahr 2026.

Das zurückliegende Jahr war für viele Menschen von großen Herausforderungen geprägt – steigende Lebenshaltungskosten, Unsicherheit und politische Fehlentscheidungen belasten den Alltag. Gerade in dieser Zeit sind Zusammenhalt, Zuversicht und der gemeinsame Einsatz für Gerechtigkeit, Frieden und eine verlässliche Politik wichtiger denn je. Dafür steht das BSW, auch in Mecklenburg-Vorpommern!

Besonders zufrieden zeigt sich Co-Landesvorsitzender Peter Schabbel „über die vielen Mitglieder, die nun endlich in den vergangenen Wochen in unsere Partei das BSW aufgenommen wurden. Die Umsetzung der Beschlüsse auf unserem
Bundesparteitag in Magdeburg zeigen damit erste Ergebnisse. Die Mitgliederzahl des BSW in Mecklenburg-Vorpommern ist nun auf 601 Mitglieder gestiegen, zu Beginn des Jahres waren es noch keine 200. Diese Entwicklung zeigt sich in allen Kreisverbänden, allerdings unterschiedlich stark.“ Ihr Engagement ist ein starkes Zeichen dafür, dass immer mehr Menschen eine Politik wollen, die von wirtschaftlicher Vernunft und sozialer Gerechtigkeit geprägt ist und demokratische
Mitbestimmung in den Mittelpunkt ihres Handelns stellt. Wir gratulieren allen neuen Mitgliedern herzlich und freuen uns auf die gemeinsamen großen Aufgaben die vor uns stehen.

Das kommende Jahr stellt uns vor besondere Herausforderungen. Peter Langer, Co-Vorsitzender im Landesvorstand, dazu: „Erstmals tritt das BSW zur Landtagswahl an und wird in allen Wahlkreisen mit einem Direktkandidaten vertreten sein. Dazu finden im Januar die Aufstellungsversammlungen statt. Im März folgt dann auf einem Landesparteitag die Listenaufstellung sowie ein Beschluss zum Wahlprogramm. Die Erarbeitung läuft sehr intensiv in den verschiedenen Gremien.“

Dass diese umfangreiche Arbeit im gesamten Landesverband auf ehrenamtlicher Basis erfolgt nötigt großen Respekt ab! Wir werden unseren Einsatz für eine gerechte Wirtschafts- und Sozialpolitik, für Frieden und für eine Politik im Interesse der Mehrheit weiter verstärken. Gemeinsam mit unseren Mitgliedern und Unterstützern werden wir auch 2026 daran arbeiten, politische Alternativen sichtbar zu machen und konkrete Verbesserungen für die Menschen zu erreichen.

Das BSW in MV wünscht allen ein friedliches Weihnachtsfest, Gesundheit, Kraft und Zuversicht sowie ein erfolgreiches neues Jahr!

Unter dem Motto „Wer kürzt, sägt am sozialen Frieden“ stellt sich Ariane Kroß, stellv. Landesvorsitzende des BSW in Mecklenburg-Vorpommern, hinter die Forderungen der Liga der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtsverbände.

Es darf keine Kürzungen im sozialen Bereich geben ,weder bei der Unterstützung von Menschen mit Behinderungen, noch bei der Finanzierung von Kindertagesstätten oder anderen sozialen Angeboten. Eine verlässliche, auskömmliche Finanzierung sozialer Strukturen ist die Grundlage für gesellschaftlichen Zusammenhalt und gelebte Demokratie.

Wer heute im sozialen Bereich spart, gefährdet den sozialen Frieden und riskiert, dass die Kosten morgen ungleich höher sind – menschlich wie wirtschaftlich.

Gerade in Mecklenburg-Vorpommern, wo wir die höchste Armutsquote und die höchste Quote an Langzeitarbeitslosen in Deutschland haben, wären Kürzungen im sozialen Bereich fatal. Unsere Kommunen und Träger arbeiten bereits am Limit. Jede weitere Belastung würde das soziale Gleichgewicht unseres Landes weiter ins Wanken bringen.

Sozialpolitik ist keine Kürzungsmasse. Wer soziale Sicherheit infrage stellt, gefährdet nicht nur den Zusammenhalt, sondern spielt auch jenen Kräften in die Hände, die unsere Demokratie schwächen wollen.

„Wir fordern von der Landesregierung: Übernehmen Sie Verantwortung – für die Menschen in diesem Land.“, so abschließend Ariane Kroß.

Unter diesem Motto sind heute am Weltfriedenstag zahlreiche Mitglieder und Unterstützer des BSW in Stralsund, Greifswald, Neubrandenburg, Parchim, Schwerin, Wismar, Güstrow und Rostock an stark frequentierten Kreuzungen mit ihren Plakaten auf die Straße gegangen.

Ariane Kroß, stellvertretende Landesvorsitzende des BSW, kommentiert die Aktion mit den Worten: “Die Menschen blicken mit großen Sorgen auf die politische Entwicklung in unserem Land und warten darauf, dass jemand aufsteht, die Dinge infrage stellt und neue Antworten sucht. Diese Kraft möchten wir sein, den Menschen Hoffnung geben und für eine gerechtere Gesellschaft und eine Zukunft in Frieden kämpfen.“

Der 1. September wurde natürlich nicht zufällig gewählt. Am Weltfriedenstag wird eine Außenpolitik gefordert, die auf Entspannung, Interessenausgleich und internationale Zusammenarbeit setzt. Das BSW fordert eine neue europäische Sicherheitsarchitektur unter Einbindung Russlands.

Mit zehn verschiedenen Motiven auf Plakaten greift die Kampagne zentrale Themen des BSW auf. Die Aktion soll in den nächsten Monaten eine Fortsetzung finden. „Wir wollen mit unserer Stand-up-Aktion die Menschen in allen Kreisen unseres Landes einladen, mit uns ins Gespräch zu kommen, Ideen auszutauschen und gemeinsam ein Zeichen für eine gerechte Zukunft in Mecklenburg-Vorpommern zu setzen. Gemeinsam in einer Arbeitsgruppe haben wir in den letzten acht Wochen diese Kampagne vorbereitet und organisiert, dabei aus über 30 Vorschlägen zehn Motive ausgewählt, die uns zukünftig begleiten werden,“ so Silke Marschall, Vorsitzende des BSW in Rostock und Sprecherin der Arbeitsgemeinschaft Frieden im BSW.

Der gelungene Start in allen Kreisen unseres Landes ist der Startschuss für das BSW in Mecklenburg-Vorpommern. Mit der Gründung der acht Kreisverbände im August ist die organisatorisch-strukturelle Voraussetzung geschaffen worden, sich noch aktiver in die gesellschaftlichen Debatten einzumischen -

„Frischer Wind für MV! Mit Vernunft. Für Gerechtigkeit.“

Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) setzt mit der Aktion „Frischer Wind für MV! Mit Vernunft. Für Gerechtigkeit.“ ein deutliches Zeichen für Frieden, Zusammenhalt und Fairness.

Am 1. September, dem Weltfriedenstag, macht das BSW deutlich: Frieden entsteht dort, wo Menschen miteinander reden, zuhören und gemeinsam Lösungen finden. Vernunft und Gerechtigkeit sind dabei die Leitlinien unserer Politik.

Die Plakataktion wird am 1. September gestartet und in den folgenden Monaten fortgesetzt.

Die Initiative greift zentrale Themen des BSW auf: Eine Außenpolitik, die auf Entspannung, Interessenausgleich und internationale Zusammenarbeit setzt, die Ablehnung militärischer Konfliktlösungen sowie das Engagement für sozialen Ausgleich und gerechte Teilhabe in Deutschland.

Mit der Stand-up-Aktion lädt das BSW die Bevölkerung ein, ins Gespräch zu kommen, Ideen auszutauschen und gemeinsam ein Zeichen für eine friedliche und gerechte Zukunft in Mecklenburg-Vorpommern zu setzen.

Mit viel Engagement, großer Leidenschaft und Begeisterung wurde diese Kampagne von einer Arbeitsgruppe aus BSW-Mitgliedern über den Sommer entwickelt.

Man hat sich aus über 30 Ideen letztlich für zehn Plakatmotive entschieden, die am Montag erstmals der Öffentlichkeit in zunächst acht Städten präsentiert werden.

An besonderen Verkehrsknoten werden die Mitglieder ihre Plakate mit den Botschaften zeigen.

Folgende Standorte und Zeiten sind dafür vorgesehen:

Schwerin               15:00 - 17:00 Uhr   Schloßstraße / Werderstraße

(Ansprechpartner: Astrid Haberlandt)

Rostock                 15:30 - 17:30 Uhr   Kanonsberg / Am Strande

(Ansprechpartner: Silke Marschall)

Neubrandenburg     16:00 - 18:00 Uhr   Rathaus / Am Ring

(Ansprechpartner: Torsten Behnke)

Greifswald             16:00 - 18:00 Uhr   Europakreuzung

(Ansprechpartner: Jens Knöchel)

Stralsund               17:00 - 18:00 Uhr   Tribseer Damm / Knieperwall /Frankenwall

(Ansprechpartner: Ariane Kroß)

Wismar                 13:00 - 15:00 Uhr   Promenade am Hafen

(Ansprechpartner: Nils Jörn)

Güstrow                16:00 - 18:00 Uhr   Langdammscher Weg / Feuerwehr

(Ansprechpartner: Jens Holzapfel)

Parchim                 14:00 - 16:00 Uhr   Moltkeplatz

(Ansprechpartner: Susanne Andreas)

 

Auf dem Foto von links nach rechts zeigen vier Mitglieder des Landesvorstandes und der Geschäftsführung des BSW in Mecklenburg-Vorpommern ausgewählte Motive: Peter Schabbel (stellv. Landesvors.), Ariane Kroß (stellv. Landesvors.), Melanie Dango (Landesvorsitzende) und Ellen Vorberg (komm. GF des Landesverbandes)

 

Damit sendet das BSW ein sichtbares, starkes Signal für Frieden, Diplomatie, Abrüstung, Gerechtigkeit und demokratische Teilhabe aus Mecklenburg-Vorpommern.

 

Über 100 Mitglieder und Unterstützerinnen des Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) folgten am Sonntag der Einladung zum Sommerfest nach Lützow bei Schwerin. Aus allen Ecken Mecklenburg-Vorpommerns kamen sie zusammen – um sich auszutauschen, zu feiern und ein Zeichen zu setzen: MV spielt eine zentrale Rolle im Aufbau des BSW.

Höhepunkt des Tages war der Besuch von Fabio De Masi, 45, Mitglied des Europäischen Parlaments. Seine Rede wurde mit großem Interesse verfolgt – kein Wunder, denn Fabio nahm sich nicht nur Zeit für klare Worte, sondern auch für persönliche Gespräche mit den Gästen.

Auf die Frage, warum er extra aus Brüssel anreist, antwortete er mit einem Augenzwinkern: „Ich weiß, wer in den letzten Monaten den BSW aufgebaut hat – das waren besonders die Menschen in der Fläche im Osten. Und in Brüssel bin ich ja quasi im Exil.“

Für MV hat Fabio ein klares Ziel: „Wir brauchen ein starkes BSW im Landtag, um die echten Probleme der Menschen in MV anzugehen.“ Seine Unterstützung für den Wahlkampf 2026? Hat er mehr als einmal zugesichert – mit Überzeugung und viel Herz.

Ein herzliches Dankeschön gilt den Organisatoren und Helfern des Sommerfestes sowie Tino Eisbrenner für sein musikalisches Wirken an der Seite des BSW.£

 

Eine europapolitische Informationstour von Prof. Dr. Jan-Peter Warnke, fraktionsloses Mitglied des Europäischen Parlaments (BSW) vom 21. - 30.7.2025

Europa stand einst für die Idee von Frieden, Wohlstand, sozialer Sicherheit und Freiheit. Doch davon ist die Europäische Union (EU) heute weit entfernt. Krisen sind zur Normalität der europäischen Politik geworden. Der Reichtum der Milliardäre und Multimillionäre wächst rasant, während die Mitte schrumpft und die Armut wächst. Es herrscht die Sprache des Krieges und der Aufrüstung statt der Diplomatie. Die weltweiten Militärausgaben haben mit mehr als 2,7 Billionen US-Dollar einen neuen Höchststand erreicht.

Für Europa bedeutet die Aufrüstung sozialen Krieg gegen die eigene Bevölkerung. Allein Deutschland soll künftig seinen halben Haushalt – 225 Milliarden Euro – für Rüstung aufwenden, übrigens mehr, als Russland derzeit insgesamt ausgibt. Dieser Wahnsinn nutzt nur den Rüstungskonzernen. Jeder Euro für Rüstung wird bei Bildung, Rente und Gesundheit fehlen. Der weitere soziale und wirtschaftliche Abstieg Europas ist so vorprogrammiert.

Ich komme von der Insel Usedom und bin nach 38 Jahren und einem erfüllten beruflichen Leben als Arzt nun fraktionsloser Abgeordneter des Europäischen Parlaments. Ich setzte mich ein für eine europäische Friedensordnung, die auf Kooperation und nicht auf Konfrontation setzt. Mehr Panzer machen Europa nicht sicherer. Europa muss ein Vorbild sein, nicht im Wettrüsten, sondern im Friedenshandeln. Statt Kriege zu führen, können wir Leben retten. Was Gesundheit für den Einzelnen ist, ist Frieden für die Gesellschaft. Ohne beides ist alles nichts.

Den geopolitischen Wind können wir nicht beeinflussen – wohl aber analysieren, wohin die EU segelt und Vorschläge für eine andere Politik machen. Darüber möchte ich mit Ihnen ins Gespräch kommen. Getränke und Imbiss stehen bereit.

Ich freue mich auf Sie!

Montag, 21.7.2025                        17-19h                  Hafen / Karlshagen

Dienstag, 22.7.2025                     17-19h                  Stadthafen / Lassan

Donnerstag, 24.7.2025               17-19h                  Museumshafen / Greifswald

Samstag, 26.7.2025                      17-19h                  Rügenplatz an der Hängebrücke / Sassnitz

Montag, 28.7.2025                        17-19h                 Hafen / Lauterbach

Mittwoch, 30.7.2025                    17-19h                 Hafeninsel / Stralsund

Mehr unter: https://jan-peter-warnke.eu/

Planung und Vorbereitung der Gründungsversammlungen für die Kreisverbände

Im August werden die Kreisverbände in M-V gegründet. Für die ersten Veranstaltungen wurden jetzt die Einladungen an die Mitglieder im Landkreis Vorpommern-Rügen und im Landkreis Ludwigslust-Parchim versandt. Damit werden weitere Strukturen vor Ort geschaffen. Unter

https://mv.bsw-vg.de/aktuelles/termine/

sind die aktuellen Termine dazu zu finden.

Engagement gegen Kriegsschiffe in Rostock

„NEIN“ zu Kriegstüchtigkeit. Das BSW in Rostock setzte mit vielen Mitgliedern und Unterstützern am 05.06.2025 ein wichtiges Zeichen gegen das NATO-Marine-Manöver Baltops.

https://mv.bsw-vg.de/bsw-in-rostock-gegen-das-gefaehrliche-saebelrasseln-in-der-ostsee/

Engagement für Frieden und Demokratie in Stralsund

Am 28.06.2025 fand in Stralsund ein Friedens- und Demokratiefest mit aktiver Unterstützung des BSW statt. Mit vielen Informationsständen und vielfältigen Mitmachaktionen luden die Akteure ein, sich an Gemeinschaft zu beteiligen und sich für ein friedliches Miteinander zu engagieren. Mit großer Beteiligung und auch vielen begeisterten Gästen war das Fest ein voller Erfolg.

https://www.ostsee-zeitung.de/lokales/vorpommern-ruegen/stralsund/stralsund-am-28-juni-friedensfest-in-knieper-west-DB7RLWYOLNAMDKC4EZ7VQUA2RE.html

Mitgliederaufnahme

Der Bundesverband plant, bis zum Jahresende alle Interessierten mit einem offenen Antrag aufzunehmen.

Klausur Bund/Länder

Am 26/27.06. fand eine Klausur des Bundesvorstands mit den Landesvorsitzenden und EU-Abgeordneten in Berlin statt. Neben dem konstruktiven Austausch zu dingenden politischen Themen, der Verabschiedung eines Grundsatzpapiers wurde auch das klare Ziel formuliert im Jahr 2026 in Mecklenburg-Vorpommern und weiteren ostdeutschen Bundesländern mit einem starken Ergebnis in den Landtag einzuziehen.

https://bsw-vg.de/das-bsw-ist-die-partei-der-demokratischen-erneuerung/

 

Geplante Aktionen und Termine

Im Juli sind wieder einige Aktionen geplant.

Am 04.07.2025 fand in Waren an der B 192 eine Plakataktion statt, mit der wir auf die aktuellen drängenden und wichtigen Forderungen und Botschaften in Bezug auf Frieden, soziale Sicherheit und Gerechtigkeit sowie eine vernünftige Wirtschaftspolitik aufmerksam machen wollen.

Am 20.07.2025 findet im Bereich Nordwest-Mecklenburg ein Sommerfest statt. Als Gäste sind u.a. Fabio de Masi und Tino Eisbrenner dabei.

Unseren Europaabgeordneten Jan-Peter Warnke kann man ab dem 21.07.2025 auf seiner Segeltour „Abrüstung Ahoi - Frieden als europäische Aufgabe“ bis zum 30.07.2025 an verschiedenen Orten von Karlshagen bis Stralsund an der Ostseeküste antreffen und gemeinsam mit weiteren BSW-Mitstreitern ins Gespräch kommen. Die komplette Terminübersicht ist unter https://mv.bsw-vg.de/aktuelles/termine/zu finden.

 

 

Während die öffentlich-rechtlichen Medien das größte Marine-Manöver der NATO im Livestream abfeiern, obwohl das Hauptquartier in Rostock den 2+4-Vertrag verletzt, erhebt das BSW beim Auslaufen der Kriegsschiffe seine Stimme: Nein zur Kriegstüchtigkeit! Wir müssen friedenstüchtig und verteidigungsfähig sein. Doch das heute gestartete Manöver „BALTOPS“ mit etwa 50 Kriegsschiffen, 25 Flugzeugen und rund 9.000 Soldaten aus 17 Nationen setzt das brandgefährliche Säbelrasseln fort.

Einige Tage zuvor führte Russland sein Ostsee-Manöver durch, mit mehr als 20 Kriegsschiffen, Kanonenbooten und Unterstützungsschiffen, etwa 3.000 Soldaten, 25 Flugzeugen/Hubschraubern und bis zu 70 Einheiten. Wer ist eigentlich noch gewillt, dieses Taumeln in Richtung Krieg zu stoppen? Wer setzt sich ernsthaft für realistische Friedensverhandlungen und Abrüstung ein, um eine – womöglich sogar nukleare – Eskalation zu verhindern? Wir brauchen weniger Konfrontation und mehr Diplomatie!

Vielen Dank an alle BSW-Mitglieder und Unterstützer vor Ort für diese wichtige Botschaft.

 

 

Der Landesvorstand des Bündnis Sahra Wagenknecht Mecklenburg-Vorpommern (BSW MV) stellt fest: Jens Kreutzer hat einen äußerst engagierten, bürgernahen und glaubwürdigen Wahlkampf geführt. Seine fachliche Kompetenz gepaart mit klarer, direkter Ansprache haben viele Wähler überzeugt. Das Ergebnis in Neubrandenburg ist Ausdruck genau dieser Authentizität – und ein starkes Signal an das politische Establishment.

„Jens Kreutzer steht für eine andere Art von Politik: ehrlich, zugewandt, lösungsorientiert“, erklärt Melanie Dango, Landesvorsitzende des BSW MV. „Anders als in manchen Medien behauptet: Das BSW lebt mit einem Ergebnis um 13% – und es wächst. Menschen wie Jens machen deutlich: Wir können Politik. Und: Wir haben die Richtigen dafür.“
Der Wahlkampf habe, so Dango weiter, eine enorme Aufbruchsstimmung innerhalb des Landesverbandes ausgelöst: „Dieses Signal nehmen wir mit – Neubrandenburg war ein Anfang.“

Auch Friedrich Straetmanns, ebenfalls Co-Landesvorsitzender, betont: „Wir haben gesehen, was möglich ist, wenn ein Wahlkampf um Inhalte geführt wird – nicht um Posten. Wer das anders sieht, verfehlt die Grundprinzipien des BSW. Wir werden auch künftig sehr genau hinsehen, wer für uns kandidiert.“

Neubrandenburg sei, so Straetmanns, ein Modell dafür, wie wir 2026 erfolgreich sein werden – bürgernah, klar in der Sache und stark im Auftritt und weit im zweistelligen Bereich.“ Denn eines ist klar: Ein Weiter so darf es nicht geben – auch kein blindes Dagegen. „Wir wollen gestalten – klug, konsequent und mit Blick auf eine gerechte, lebenswerte und friedliche Zukunft in MV.“

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