Bündnis Sahra Wagenknecht gründet Kreisverband im Landkreis Nordwestmecklenburg – Neue politische Kraft vor Ort etabliert
Lützow, 17.August 2025 – Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) hat seine Präsenz in MV weiter ausgebaut: Am 17. August wurde in Lützow auf der Gründungsversammlung der neue Kreisverband Nordwestmecklenburg gegründet. Mit der Gründung des sechsten Kreisverbandes etabliert sich die junge Partei, die sich für Vernunft und Gerechtigkeit einsetzt, weiter in Mecklenburg-Vorpommern und bietet ihren Mitgliedern eine Plattform für direkte politische Arbeit.
Peter Schabbel, stellvertretender Landesvorsitzender des BSW, „betonte die besondere Herausforderung an alle Mitglieder des Kreisverbandes, die Ziele und Inhalte des BSW in dem großflächigen Landkreis den Menschen nahe zu bringen. Wir können uns aber wie im gesamten Landesverband auf das Engagement und den vielfältigen Einsatz aller Mitglieder verlassen. Das ist die Basis eines erfolgreichen Wahlkampfes für das BSW in MV.“
In der Gründungsversammlung wurde nicht nur die Satzung des neuen Verbandes beschlossen, sondern auch der erste Kreisvorstand gewählt, der die Arbeit des BSW vor Ort voranbringen wird.
Zum Vorsitzenden des neu gegründeten Kreisverbandes wurde Jens Kulbatzki (58 Jahre aus Klein Trebbow) gewählt. Zum stellvertretenden wurde Meinhard Guhl (44 Jahre aus Lützow) gewählt. Als Schatzmeister wird Maik Bosselmann (47 Jahre aus Klein Amerika) fungieren. Weitere gewählte Mitglieder des Vorstands sind Marion Bender (72 Jahre aus Wismar), Petra Broska (62 Jahre), Daniel Fehrmann (43 Jahre aus Warin) und Klaus-Peter Schriefers (71 Jahre aus Dassow) als Beisitzer.
„Wir freuen uns sehr über die Gründung unseres Kreisverbandes hier in Lützow und wollen mit den vielfältigen Kompetenzen und Erfahrungen unserer Mitglieder dazu beitragen, dass die lokale Gesellschaft wieder zusammenrückt und sich der Alltag für die Menschen verbessert. Eine Politik mit Augenmaß für die Menschen der Region bedeutet für uns zuallererst: Zuhören, andere Meinungen aushalten, gute Kompromisse in Sachfragen über Meinungs- und Parteigrenzen hinweg suchen - angesichts der vielen Probleme vor Ort ist das bitter nötig.“,, so der frisch gewählte Vorsitzende Jens Kulbatzki.
Der neue Kreisverband plant bereits erste öffentliche Aktivitäten. Am 01.09.2025 wird er an der landesweiten Aktion des BSW zum Weltfriedenstag und am 13.09.2025 an der großen Friedenskundgebung am Brandenburger Tor teilnehmen. Veranstaltungen vor Ort sind ebenfalls in Planung, um den Kreisverband in der Region bekannt zu machen und in den direkten Austausch mit interessierten Bürgern zu treten.
Über das Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und Gerechtigkeit: Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) ist eine demokratische Partei, die sich für die Rückkehr der Vernunft in die Politik einsetzt. Es tritt für eine starke, innovative Wirtschaft, soziale Gerechtigkeit, Frieden, fairen Handel sowie eine offene Diskussionskultur und den Respekt vor der individuellen Freiheit der Bürger ein. Die Partei wurde am 8. Januar 2024 gegründet und baut seither ihre Strukturen in ganz Deutschland auf.
Rostock, 16. August 2025] – Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) hat seine Präsenz in Mecklenburg-Vorpommern mit der Gründung eines Kreisverbandes in der Hansestadt Rostock weiter ausgebaut.
Am Samstag, den 16. August fand die Gründungsveranstaltung statt, ein Höhepunkt für alle Mitglieder und auch Unterstützer, denn „mit dem BSW in Rostock wird ein klares Signal gesetzt: Rostock muss wieder eine Stadt werden, in der Menschen Sicherheit, Perspektiven und Lebensfreude finden.“, so Melanie Dango, Landesvorsitzende des BSW in MV. Ihr Motto an die Rostocker BSW ler: „Kurs auf Glück: Perspektiven statt Stillstand. D.h. für uns, steigende Mieten, fehlender Wohnraum, Altersarmut und überlastete Schulen dürfen nicht länger den Alltag bestimmen. Wir wollen, dass Menschen in Rostock und ganz MV wieder Hoffnung, Sicherheit und Lebensfreude spüren.“
Mit diesem Schritt etabliert sich die junge Partei, die sich für Vernunft und Gerechtigkeit einsetzt, weiter fest auf lokaler Ebene und bietet ihren Mitgliedern eine Plattform für direkte politische Arbeit. Es ist der fünfte Kreisverband in MV.
In der Gründungsversammlung wurde nicht nur die Satzung des neuen Verbandes beschlossen, sondern auch der erste Kreisvorstand gewählt, der die Arbeit des BSW vor Ort voranbringen wird.
Das BSW agiert in der Hansestadt mit einer Doppelspitze. Zu Vorsitzenden des neu gegründeten Kreisverbandes wurden Silke Marschall (55 Jahre) und Olaf Groth ( 54 Jahre) gewählt. „Unser Ziel ist ein Rostock, in dem Menschen wirklich leben können - mit bezahlbarem Wohnraum und Zugang zu Bildung. Wir wollen, dass niemand zurückgelassen wird.“, so Olaf Groth in einem ersten Statement. Seine Co-Vorsitzende, Silke Marschall, gleichzeitig friedenspolitische Sprecherin des BSW auf Landesebene, ergänzte: „Wir wollen ein Rostock, in dem niemand Angst haben muss. Unsere Politik setzt auf Zusammenhalt statt Spaltung, auf Frieden statt Aufrüstung.“ Ihre Stellvertreter sind Thomas Schneider (66 Jahre), der gleichzeitig auch der Pressesprecher des Landesverbandes ist, und Sven Zimmermann-Rieck (55 Jahre). Als Schatzmeister wird Hannes Haase (58 Jahre) fungieren. Zu Beisitzern des Vorstands sind Tim Wölfel (25 Jahre) und Eric Giesel (49 Jahre).
An der Gründungsversammlung nahmen auch der Co-Landesvorsitzende Friedrich Straetmanns, Ariane Kroß, stellvertretende Landesvorsitzende und Peter Langer als weiteres Mitglied des Landesvorstandes teil.
Der neue Kreisverband will in Rostock als starke Stimme für soziale Gerechtigkeit, sichere Lebensverhältnisse und ein solidarisches Miteinander wirken - mit einem klaren Ziel: Glück und Perspektiven für alle Menschen in Rostock möglich machen. Geplant sind bereits erste öffentliche Aktivitäten. Eine politische Veranstaltung ist am 1. September zum Weltfriedenstag vorgesehen. Des weiteren gilt es, den Unterstützerkreis auszubauen, die Mitgliederaufnahme zu forcieren und die inhaltlich-politische Arbeit voranzubringen.
Über das Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und Gerechtigkeit: Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) ist eine demokratische Partei, die sich für die Rückkehr der Vernunft in die Politik einsetzt. Es tritt für eine starke, innovative Wirtschaft, soziale Gerechtigkeit, Frieden, fairen Handel sowie eine offene Diskussionskultur und den Respekt vor der individuellen Freiheit der Bürger ein. Die Partei wurde am 8. Januar 2024 gegründet und baut seither ihre Strukturen in ganz Deutschland auf.
Anklam, 10. August 2025 – Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) hat seine Präsenz in Mecklenburg-Vorpommern weiter ausgebaut.
Am Sonntag wurde in Anklam der neue Kreisverband Vorpommern-Greifswald gegründet. Mit der vierten Gründung eines Kreisverbandes setzt die junge Partei, die sich für Vernunft und Gerechtigkeit einsetzt, ihre Präsenz in der Fläche unseres Bundeslandes fort und bietet ihren Mitgliedern eine Plattform für direkte politische Arbeit.
Livia Meier, Mitglied des Landesvorstandes in MV, betonte zur Eröffnung der Gründungsversammlung „wie nötig das BSW in der politischen Gesellschaft des Landkreises ist. Schon die Präsenz im Kreistag zeigt deutlich die Rolle unseres BSW. Wir sind für die Erhaltung der Demokratie nötiger denn je.“
In der Gründungsversammlung wurde nicht nur die Satzung des neuen Verbandes beschlossen, sondern auch der erste Kreisvorstand gewählt, der die Arbeit des BSW vor Ort voranbringen wird.
Zum Vorsitzenden des neu gegründeten Kreisverbandes wurde Jörg Dittberner (57 Jahre) aus Alt-Negentin bei Greifswald gewählt.
In einem ersten Statement nach seiner Wahl betont Jörg Dittberner „die Brückenfunktion des gesamten Vorstandes zu den Mitgliedern und Unterstützern im drittgrößten Landkreis Deutschlands. In der näheren Zukunft geht es um Vorhaben wie z.B. den Raumentwicklungsplan und unsere Beteiligung an Aktionen im Landesverband.“
Zur stellvertretenden Vorsitzenden ist Claudia Richter-Rückert (45 Jahre aus Pasewalk) gewählt worden. Als Schatzmeister wird Jens Knöchel (63 Jahre aus Greifswald) fungieren. Die Beisitzer im Vorstand sind Christian Schuldt (45 Jahre von der Insel Usedom), Holger Läufer (69 Jahre, Liepgarten bei Ueckermünde), Jörg Buchwald (60 Jahre, Löcknitz) und Sabine Jepp (63 Jahre, Greifswald).
„Ich glaube, dieser Kreisverband tritt als Druckverband an, um das systemische Ausbluten unserer Kommunen zu stillen. Damit Vorpommern-Greifswald eine Zukunft hat - eine soziale, gerechte, und vernünftige. Es ist Zeit, das Ruder herumzureißen.“, so die Landesvorsitzende des BSW, Melanie Dango, in ihrem Schlusswort.
Auf den beigefügten Fotos ist Jörg Dittberner als Vorsitzender des Kreisverbandes sowie der neue Kreisvorstand von links nach rechts: Jens Knöchel, Christian Schuldt, Claudia Richter-Rückert, Jörg Dittberner, Jörg Buchwald, Holger Läufer abgebildet.
Schwerin, 9. August 2025 – Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) hat seine Präsenz in Mecklenburg-Vorpommern weiter ausgebaut und ist nun auch in der Landeshauptstadt Schwerin mit einem eigenen Kreisverband vertreten.
Friedrich Straetmanns, Landesvorsitzender des BSW in MV, betont in seiner Begrüßung an die Schweriner Mitglieder „die positive Entwicklung beim Aufbau der Strukturen in unserem Land. Am Ende des Monats werden wir neben dem Landesverband über acht Kreisverbände verfügen. Es folgt ein Herbst mit vielfältigen Aktionen und Aktivitäten. An der großen Demo am 13. September in Berlin am Brandenburger Tor werde ich dabei sein und rufe alle Mitglieder und Unterstützer in MV ebenfalls zur Teilnahme auf.“
In der Gründungsversammlung wurde nicht nur die Satzung des neuen Verbandes beschlossen, sondern auch der erste Kreisvorstand gewählt, der die Arbeit des BSW vor Ort voranbringen wird.
Zum Vorsitzenden des neu gegründeten Kreisverbandes wurde Frank Haberlandt (64 Jahre) gewählt. Patrick Biegemann (29 Jahre) ist der zukünftige Stellvertreter, als Schatzmeisterin wird Veronika Wegrad-Paul (75) fungieren. Zu Beisitzern im neuen Kreisvorstand wurden Linda Csutora (33 Jahre), Daniel Deba (47 Jahre)und Nico Fräßdorf (43 Jahre) gewählt
„Als Kreisverband BSW wollen wir in der Schweriner Stadtgesellschaft sichtbar sein und als starke Kraft für Vernunft und Gerechtigkeit wahrgenommen werden. Schwerin ist eine Stadt mit vielen Chancen und Möglichkeiten, in der wir einen starken Rückhalt für das BSW zur Landtagswahl 2026 sein wollen.“, betont Frank Haberlandt in einem ersten Statement als Vorsitzender des Kreisverbandes Schwerin.
Der Kreisverband möchte weiterhin eine Mitmachpartei sein und freut sich über weitere Unterstützer und Mitglieder. Die offenen Treffen finden monatlich im Fürstenzimmer des Schweriner Hauptbahnhofs statt.
Über das Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und Gerechtigkeit: Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) ist eine demokratische Partei, die sich für die Rückkehr der Vernunft in die Politik einsetzt. Es tritt für eine starke, innovative Wirtschaft, soziale Gerechtigkeit, Frieden, fairen Handel sowie eine offene Diskussionskultur und den Respekt vor der individuellen Freiheit der Bürger ein. Die Partei wurde am 8. Januar 2024 gegründet und baut seither ihre Strukturen in ganz Deutschland auf.
Auf dem Foto sind von re nach li: Nico Fräßdorf, Linda Csutora, Daniel Deba, Frank Haberlandt, Patrick Biegemann, Veronika Wegrad-Paul
Stralsund, 03. August 2025 – Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) hat seine Präsenz in Mecklenburg-Vorpommern weiter ausgebaut.
Am 3. August wurde in Stralsund der neue Kreisverband Vorpommern-Rügen gegründet. Mit diesem Schritt etabliert sich die junge Partei, die sich für Vernunft und Gerechtigkeit einsetzt, nun auch fest auf lokaler Ebene und bietet ihren Mitgliedern eine Plattform für direkte politische Arbeit.
In der Gründungsversammlung wurde nicht nur die Satzung des neuen Verbandes beschlossen, sondern auch der erste Kreisvorstand gewählt, der die Arbeit des BSW vor Ort voranbringen wird.
Ariane Kroß, stellvertretende Landesvorsitzende des BSW, betonte zur Eröffnung: „Die besondere Herausforderung des neuen Kreisvorstandes liegt in der Integration aller Mitglieder und Unterstützer in einem großen, stark zergliederten Landkreis.“
Dem wollen sich alle Mitglieder des neuen Kreisvorstandes stellen.
Zum Vorsitzenden des Kreisverbandes wurde Roland Wolff (32 Jahre) aus Stralsund gewählt. Seine Stellvertreterin ist Jana Görlich (50 Jahre), ebenfalls aus Stralsund und zur Schatzmeisterin wurde Ann-Kristin Behm (49 Jahre) aus Ribnitz-Damgarten gewählt. Weitere gewählte Mitglieder des Vorstands sind Thomas Vetter (53, Baabe), Uwe Liebig (69, Grimmen), Dirk Krüger (63, Stralsund) und Reinhard Fehl (62, Ribnitz-Damgarten).
„Wir freuen uns sehr über die Gründung unseres Kreisverbandes hier in Stralsund. Wir sind nun handlungsfähig, werden verlässlich arbeiten, um neue Mitglieder werben und sind stolz, das unser BSW in Vorpommern-Rügen angekommen ist.“, so der frisch gewählte Vorsitzende Roland Wolff in einem ersten Statement.
Der neue Kreisverband plant bereits erste öffentliche Aktivitäten, so am 01. September gemeinsam mit vielen Mitstreitern in Mecklenburg-Vorpommern.
Über das Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und Gerechtigkeit: Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) ist eine demokratische Partei, die sich für die Rückkehr der Vernunft in die Politik einsetzt. Es tritt für eine starke, innovative Wirtschaft, soziale Gerechtigkeit, Frieden, fairen Handel sowie eine offene Diskussionskultur und den Respekt vor der individuellen Freiheit der Bürger ein. Die Partei wurde am 8. Januar 2024 gegründet und baut seither ihre Strukturen in ganz Deutschland auf.
Parchim, 02. August 2025 – Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) hat seine Präsenz in Mecklenburg-Vorpommern weiter ausgebaut.
Am 2. August wurde in Parchim der neue Kreisverband Ludwigslust-Parchim gegründet. Mit diesem Schritt etabliert sich die junge Partei, die sich für Vernunft und Gerechtigkeit einsetzt, nun auch fest auf lokaler Ebene und bietet ihren Mitgliedern eine Plattform für direkte politische Arbeit.
In der Gründungsversammlung wurde nicht nur die Satzung des neuen Verbandes beschlossen, sondern auch der erste Kreisvorstand gewählt, der die Arbeit des BSW vor Ort voranbringen wird.
Zum Vorsitzenden wurde Martin Zechser aus Dabel gewählt. Als Schatzmeister wird Daniel Mika Podrasil aus Boizenburg fungieren. Weitere gewählte Mitglieder des Vorstands sind Sabine Firnhaber (Banzkow) als stellvertretende Vorsitzende und Rainer Barabas (Zülow) sowie Susanne Andreas als Beisitzer.
„Wir freuen uns sehr über die Gründung unseres Kreisverbandes hier in Parchim“, so der frisch gewählte Vorsitzende Martin Zechser. „Wir haben bereits eine starke Kreistagsfraktion und jetzt stellen wir uns mit einem starken Kreisverband weiter dem politische Geschehen unserer Gesellschaft. Es ist uns wichtig, die Anliegen der Bürger direkt aufzugreifen und uns für eine Politik einzusetzen, die den Alltag der Menschen verbessert.“
Über das Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und Gerechtigkeit: Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) ist eine demokratische Partei, die sich für die Rückkehr der Vernunft in die Politik einsetzt. Es tritt für eine starke, innovative Wirtschaft, soziale Gerechtigkeit, Frieden, fairen Handel sowie eine offene Diskussionskultur und den Respekt vor der individuellen Freiheit der Bürger ein. Die Partei wurde am 8. Januar 2024 gegründet und baut seither ihre Strukturen in ganz Deutschland auf.
Das Bündnis Sahra Wagenknecht gründet acht Kreisverbände in Mecklenburg-Vorpommern
„Unsere neuen Kreisverbände sind keine Schönwettertruppe – sie sind die starke, unbequeme Stimme der Menschen vor Ort. Mit offenen Ohren und klarer Haltung stehen wir an der Seite derer, die täglich erleben, wie ihre Städte und Gemeinden kaputtgespart werden. Während das Land Verantwortung abschiebt, Kommunen austrocknet und im Bundesrat brav Milliarden für Aufrüstung durchwinkt, wächst bei uns der Widerstand. Wer Straßen verrotten lässt, Schulen ausdünnt und soziale Angebote streicht, aber Rüstungsprofite als Wirtschaftspolitik verkauft, hat jede Glaubwürdigkeit verspielt. Unsere Parteistruktur wächst, wir gehen in die Fläche, wir sind gekommen, um zu bleiben und, um das Leben der Menschen spürbar zu verbessern.“ – Melanie Dango, Landesvorsitzende
Mit der Gründung von acht neuen Kreisverbänden in Mecklenburg-Vorpommern schafft das BSW eine aktive Struktur in der Fläche – als Angebot gegen Frust und Entfremdung und für grundlegende Veränderungen.
Politik soll wieder nahbar werden – für Frieden, soziale Sicherheit, mehr Mitsprache und Gerechtigkeit.
Aus den Regionen – Haltung mit klaren Worten!
Ludwigslust-Parchim:
„Wir stehen für einen offenen Dialog, die Stärkung der kommunalen Gesundheitsversorgung und ein friedliches und gewaltfreies Miteinander, mit einer Politik vor Ort.“
– Peter Schabbel , stellv. Landesvorsitzender, Plau am See
Vorpommern-Rügen:
„Wir stehen für Brücken statt Mauern – zwischen Generationen, Regionen und Lebensrealitäten. In Vorpommern-Rügen machen wir uns stark für Frieden, soziale Teilhabe und ein gerechtes Miteinander – ohne Ausgrenzung, Angst und Vorurteile.“
– Ariane Kroß, stellv. Landesvorsitzende, Stralsund
Rostock:
„Wir benötigen dringend mehr Investitionen in den öffentlichen Nahverkehr, in die Infrastruktur, in Gesundheit, Schulen, Hochschulen und Forschung.“
– Peter Langer, Mitglied des Landesverstands, Rostock
Vorpommern-Greifswald
„Wer Frieden will, muss auch im Kleinen für Fairness sorgen – beim Wohnen, beim Nahverkehr, in der Bildung. Unsere Region darf nicht weiter abgehängt werden.“
Livia Meier, Mitglied des Landesvorstands, Strasburg
Mecklenburgische-Seenplatte
„Auch wenn das Land uns finanziell im Stich lässt – im Landkreis MSE lassen wir niemanden allein. Soziale Stärke wächst aus Verantwortung, nicht aus Reichtum.“
Jens Kreutzer, Landesschatzmeister, Neubrandenburg
Das Bündnis Sahra Wagenknecht will mit den acht Kreisverbänden:
Demokratie konkret vor Ort erlebbar machen, soziale Gerechtigkeit verteidigen, wo sie zusehends mehr unter Druck gerät, für Frieden, Abrüstung und einen breiten Meinungskorridor eintreten, und den Menschen eine Stimme geben, die allzu oft überhört werden.
Das BSW lädt alle Interessierten ein, sich vor Ort einzubringen, mitzureden und mitzugestalten. Denn Demokratie lebt vom Mitmachen – und dafür schaffen wir Räume.
Weiterführender Link: https://mv.bsw-vg.de/aktuelles/termine/
Über 100 Mitglieder und Unterstützerinnen des Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) folgten am Sonntag der Einladung zum Sommerfest nach Lützow bei Schwerin. Aus allen Ecken Mecklenburg-Vorpommerns kamen sie zusammen – um sich auszutauschen, zu feiern und ein Zeichen zu setzen: MV spielt eine zentrale Rolle im Aufbau des BSW.
Höhepunkt des Tages war der Besuch von Fabio De Masi, 45, Mitglied des Europäischen Parlaments. Seine Rede wurde mit großem Interesse verfolgt – kein Wunder, denn Fabio nahm sich nicht nur Zeit für klare Worte, sondern auch für persönliche Gespräche mit den Gästen.
Auf die Frage, warum er extra aus Brüssel anreist, antwortete er mit einem Augenzwinkern: „Ich weiß, wer in den letzten Monaten den BSW aufgebaut hat – das waren besonders die Menschen in der Fläche im Osten. Und in Brüssel bin ich ja quasi im Exil.“
Für MV hat Fabio ein klares Ziel: „Wir brauchen ein starkes BSW im Landtag, um die echten Probleme der Menschen in MV anzugehen.“ Seine Unterstützung für den Wahlkampf 2026? Hat er mehr als einmal zugesichert – mit Überzeugung und viel Herz.
Ein herzliches Dankeschön gilt den Organisatoren und Helfern des Sommerfestes sowie Tino Eisbrenner für sein musikalisches Wirken an der Seite des BSW.£
Der öffentliche Personenverkehr spielt im Flächenland Mecklenburg-Vorpommern eine zentrale Rolle für die Daseinsfürsorge. Menschen in ländlichen Räumen benötigen Verkehrsmittel, um zum Arzt, zur Schule oder zur Ausbildung zu kommen, um einzukaufen und auch zur kulturellen Teilhabe.
Seit den 1990er Jahren befindet sich insbesondere der schienengebundene Personennahverkehr (SPNV) massiv auf dem Rückzug. Aus Kostengründen wurden viele Bahnstrecken stillgelegt.
Ein Beispiel ist die 26 km lange Bahnstrecke Neubrandenburg - Friedland (Meckl), auf der vor mehr als 30 Jahren, im Jahr 1994, der Personenverkehr aufgegeben worden war. Seither besteht ein Güterverkehr, hauptsächlich für Düngemittel, der in den nächsten Jahren weiter ausgebaut werden soll. Hierfür soll die derzeit marode Strecke für 9 Millionen Euro aufgearbeitet werden, so dass eine Geschwindigkeit von 70 km/h möglich sein wird. Die Stadt Neubrandenburg hat hierfür, mit Unterstützung der dortigen Fraktion des Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW), eine Bürgschaft von 1.5 Millionen Euro zugesagt.
Der Fahrgastverband PRO BAHN, Landesverband Mecklenburg-Vorpommern e.V., hat am 12.7.2025 eine Sonderfahrt durchgeführt, die mit über 100 Anmeldungen, trotz des schlechten Wetters, ausgebucht war. An der Organisation der Fahrt beteiligt und vor Ort dabei war der stellvertretende Vorsitzende von ProBahn MV, Prof. Dr. Peter Langer, der beruflich als Lehrstuhlleiter für Organische Chemie an der Universität Rostock in Forschung und Lehre tätig ist und zum erweiterten Vorstand des Landesverbandes des BSW MV gehört.
In Friedland war für das leibliche Wohl gesorgt und das Museum der ehemaligen Mecklenburg Pommerschen Schmalspurbahn war extra geöffnet worden. In zahlreichen Grußworten, so auch von der Stadt Friedland, würde auf die Bedeutung der Bahnstrecke hingewiesen.
Die Fahrt wurde mit einem ehemaligen Schienenbus der Baureihe 172 der Deutschen Reichsbahn durchgeführt. Diese Fahrzeuge in typisch roter Farbe, die 1962-1969 in großer Stückzahl gebaut wurden und die Spitznamen „Ferkeltaxe“ und „Blutblase“ trugen, waren früher in der gesamten ehemaligen DDR anzutreffen. Der letzte planmäßige Einsatz in Deutschland erfolgte im Jahr 2004 im Raum Stendal.
„Die Reaktivierung von Bahnstrecken im ländlichen Raum, die Verbesserung von Angebot und Infrastruktur der Bahn und der Ausbau des Bus- und Rufbus-Angebotes in MV ist von großer Bedeutung „ sagt Prof. Langer. „Wir als BSW MV unterstützen die Pläne zum Ausbau und zur Reaktivierung des Personenverkehrs auf der Bahnstrecke nach Friedland“.
und ist fassungslos über die Debatte im Bundestag zur Besetzung des Verfassungsgerichtes!
Mit der heutigen Bundestagsdebatte zur Verfassungsrichterin hat der Abbau von Vertrauen in unsere Demokratie eine traurige Fortsetzung aus der letzten Regierung gefunden. Diese politisch taktischen Spielchen der Altparteien, hier CDU und SPD, fügen dem Land einen großen Schaden zu, wie auch die gebrochenen Wahlversprechen.
Die Diskussionen um den §218 wären Geschichte, wenn es eine klare ethisch zeitgemäße Regelung mit einer Entkriminalisierung gäbe.
Das BSW im MV fordert ein flächendeckendes Angebot für Schwangerschaftsabbrüche, was es vor 1990 bereits gab.
Wir treten ein für klare Fristen, echte Hilfsangebote und ethische Verantwortung!
Das BSW zeigt Haltung statt Tabus, für eine gerechte, verantwortliche und solidarische Politik!