Jugendverband des BSW in MV gegründet

Am Samstag, den 15. November, fand in Schwerin die Gründungsversammlung des Jugendverbandes des BSW in Mecklenburg-Vorpommern statt. Viele Gäste, so Vertreter des Landesvorstandes und Anastasia Wirsing (Bundesvorsitzende des Jugendverbandes) waren zu diesem historischen Ereignis extra in die Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern gekommen.

Peter Schabbel, Landesvorsitzender des BSW in MV, freute sich insbesondere „über die tolle Atmosphäre und das leidenschaftliche Engagement der jugendlichen Mitglieder. Die Jugend ist nicht nur unsere Zukunft, sondern unsere Gegenwart.“ Für seinen Co-Vorsitzender Peter Langer „war es eine große Freude, an dieser Gründungsversammlung teilzunehmen und die positive Energie zu spüren, die von den jungen Mitgliedern im BSW ausgeht“.

Die Wahl des ersten Vorstandes im JSW von MV brachte folgendes Ergebnis:
Linda Csutora aus Schwerin (33 Jahre), wurde zur Landesvorsitzenden von MV gewählt und betonte im Anschluss, „ein großer Tag für die Jugend von MV, hat sie doch jetzt eine starke Stimme im BSW.“An ihrer Seite als Co-Vorsitzender ist Henning Schüssler (35 Jahre aus Rostock) gewählt worden: „Ich bin dankbar für das Vertrauen und freue mich auf die kommenden Aufgaben. Wir haben eine Landtagswahl vor uns und wollen als Jugendverband unseren Teil zum Erfolg beitragen.“
Zu stellvertretenden Vorsitzenden wurden Arthur Humboldt (18 Jahre aus Greifswald) und Lara Hinrichsen (24 Jahre aus Waren/Müritz, Unterstützerin) gewählt.
Jonathan Grube (17 Jahre aus Rostock) ist Schatzmeister und zu Beisitzern wurden Surik Jangoyan (28 Jahre aus Schwerin) und Tim Wölfel (25 Jahre aus Rostock) gewählt.

Die Bundesvorsitzende des JSW, Anastasia Wirsing aus Thüringen, „freute sich, dabei sein zu können. Es ist bereits der achte Landesverband der Jugend und immer wieder ein emotionales Erlebnis. Wir haben so viele Themen, die in der aktuellen Politik gerade unsere Generation betreffen. Da müssen wir als JSW eine starke Stimme im Bund wie in den Ländern sein. Ich freue mich auf die zukünftige Zusammenarbeit.“
Damit ist im BSW von MV die Strukturbildung abgeschlossen und die notwendigen Gremien gewählt. Im Landesverband gibt es acht Kreisverbände und den Jugendverband, jeweils mit gewählten Kreisvorständen und dem Vorstand im Jugendverband.
Aktuell bereitet man sich auf den Bundesparteitag des BSW in Magdeburg am 6./7. Dezember vor, an dem 38 Delegierte aus MV teilnehmen.

Auf dem Gruppenfoto des neu gewählten Landesvorstandes JSW in Mecklenburg-Vorpommern sind von links nach rechts:
Surik Jangoyan, Arthur Humboldt, Linda Csutora, Henning Schüssler, Lara Hinrichsen, Jonathan Grube und Tim Wölfel zu sehen.

Wir begrüßen den Ansatz, das Verfassungsschutzgesetz zu modernisieren und Freiheitsrechte stärker zu verankern - zugleich fordern wir konkrete Garantien für den Schutz von Minderjährigen, klare Kriterien und eine umfassende transparente Kontrolle. Hier sind Sachlichkeit und Objektivität gefordert, insbesondere in der aktuellen Auseinandersetzung, wo von „Desinformation, Delegitimierung des Staates, Hass und Hetze als neue Tatbestände“ gesprochen wird. Wer setzt die Maßstäbe?

Das BSW wird den weiteren Gesetzgebungsprozess kritisch begleiten und fordert die Einbindung von Jugendvertretungen, Datenschutzexperten und einem parlamentarischen Monitoring-Gremium.

Der generelle Ausbau von Überwachungs- und Sicherheitsbefugnissen erfordert aus unserer Perspektive besonders hohe Freiheits- und Kontrollstandards sowie sachliche, messbare Kriterien - nicht nur im Gesetzestext, sondern in der praktischen Umsetzung. Wenn das Gesetz noch Lücken hat oder „weiche Kriterien“ nutzt, dann entspricht es nicht den programmatischen Werten des BSW.

Unser Fazit: Sicherheit darf nicht auf Kosten von Freiheit gehen - im Gegenteil: Eine demokratische Gesellschaft ist nur dann stark, wenn sie beides schützt.

Laut dem aktuellen Glücksatlas, der auf einer Umfrage der Universität Freiburg beruht, sind die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern bundesweit am unzufriedensten mit ihrem Leben. Der Abstand zum Vorletzten, dem Saarland, hat sich erneut vergrößert. Während die allgemeine Lebenszufriedenheit in vielen Bundesländern steigt, ist sie im Nordosten Deutschlands erneut deutlich gesunken.

„Das ist kein Zufall  und schon gar kein Naturgesetz“, betont Ariane Kroß vom Landesvorstand des BSW in MV und fährt fort: „Wer die Realität in unserem Land kennt, weiß, warum viele Menschen hier frustriert sind.“

Mecklenburg-Vorpommern kämpft seit Jahren mit einer Vielzahl struktureller Probleme:

  • die höchste Arbeitslosen- und Langzeitarbeitslosenquote bundesweit,
  • eine überdurchschnittlich hohe Armutsquote – besonders bei Kindern und Rentnern
  • der schlechteste Betreuungsschlüssel in Kitas,
  • ein eklatanter Mangel an bezahlbarem Wohnraum, insbesondere in touristisch geprägten Regionen,

und eine stetig zunehmende Abkopplung ganzer Landesteile. In vielen Regionen droht das Leben buchstäblich auszubluten, z.B. Arztpraxen schließen, der öffentliche Nahverkehr wird ausgedünnt, soziale und kulturelle Angebote verschwinden. Menschen fühlen sich allein gelassen und das über Jahre hinweg.

„Wenn der Bus nicht mehr fährt, kein Arzt mehr da ist, und man von seiner Arbeit kaum leben kann, dann ist es kein Wunder, wenn Menschen den Glauben daran verlieren, dass sich etwas verbessern könnte,“so Livia Meier, ebenfalls im Landesvorstand des BSW in MV.

Die Unzufriedenheit hat in Mecklenburg-Vorpommern auch historische Wurzeln. Nach der Wende erlebte das Land Arbeitslosenzahlen von bis zu 30 Prozent. Viele Menschen fanden nie wieder einen festen Platz im Arbeitsleben. Diese Folgen wurden bis heute nicht aufgearbeitet.

„Mecklenburg-Vorpommern ist ein wunderschönes Land – aber viel zu viele Menschen fühlen sich hier nicht wohl. Das ist ein Alarmsignal. Wir brauchen endlich eine Politik, die Gerechtigkeit schafft, die Teilhabe ermöglicht und die Menschen in den Mittelpunkt stellt – nicht sich selbst.“, führt Livia Meier weiter aus.

Nur mit einer Politik, die soziale Sicherheit, faire Löhne, Bildungsgerechtigkeit, eine solide Wirtschaft und Industrie, verlässliche Infrastruktur und bezahlbares Wohnen in den Fokus rückt, kann Mecklenburg-Vorpommern wieder ein Landwerden, in dem die Menschen gern und zufrieden leben.

Dafür tritt das BSW in Mecklenburg-Vorpommern konsequent ein!

Am Samstag fand in Malchin der 2. Landesparteitag des BSW mit 131 Mitgliedern und vielen Gästen statt.

Die Begrüßungsreden von der Bundesvorsitzenden Amira Mohamed Ali und Generalsekretär Christian Leye sorgten für stehenden Applaus und waren eine tolle emotionale und kämpferische Einstimmung sowohl für den Parteitag als auch den bevorstehenden Landtagswahlkampf.

Ebenso wiesen der stellvertretende Parteivorsitzende Amid Rabieh und Europaabgeordneter Jan-Peter Warnke mit ihren Beiträgen auf die Bedeutung des BSW für MV, den Bund und Europa hin.

Der stellvertretende Bundesvorsitzende des neu gegründeten Jugendverbandes, Erwin von Mildisch, stimmte die jungen Mitglieder auf die Gründung des Jugendverbandes in MV ein und stellte die Problemlage seiner Generation mit der aktuellen Bundespolitik heraus.

Es schlossen sich zahlreiche Wahlvorgänge an, in deren Mittelpunkt natürlich die Vorstandswahlen standen.

Mit einem klaren Ergebnis setzten sich jeweils Peter Schabbel (58) aus Ganzlin und Prof. Dr. Peter Langer (56) aus Rostock bei Stichwahlen durch und bekamen damit von den Mitgliedern einen klaren Auftrag und Vertrauensvorschuss. Neben Ariane Kroß (66) aus Stralsund ist Gerold Lehmann (54) aus Malchin neuer stellvertretenden Landesvorsitzender.

Zur neuen Geschäftsführerin wurde Silke Marschall (56) aus Rostock gewählt.

Neben Livia Meier (47) aus Strasburg und Yannick Bauer (20) aus Greifswald setzten sich in Stichwahlen Marion Bender (72) aus Wismar, Nico Fräßdorf (43) aus Schwerin und Thomas Schneider (66) aus Rostock durch.

Schatzmeister ist weiterhin Jens Kreutzer (49) aus Neubrandenburg.

Der neue Landesvorsitzende Peter Schabbel stellte zum Abschluss des Parteitages ein Arbeitspapier als Grundlage für das künftige Wahlprogramm vor. Erste Diskussionen zeigten die Leidenschaft und Bereitschaft aller Parteimitglieder für einen erfolgreichen Landtagswahlkampf.

Dafür gilt bereits das Motto aus bisherigen Aktionen:

„Frischer Wind für MV! Mit Vernunft. Für Gerechtigkeit.“

 

Zur Petition „Rettet die Ostsee“

Für Mitglieder und Interessenten wollen wir hier nochmals auf die im Dringlichkeitsantrag vorgeschlagene Petition des BI Lebensraums Vorpommern, des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), des internationalen Netzwerkes der Umweltverbände im Ostseeraum „Coalition Clean Baltic“ hinweisen, die sich an den Europäischen Petitionsausschuss mit der Aufforderung wendet, Öl- und Gasförderung in der Ostsee grundsätzlich zu untersagen.

Hier geht es zur Petition

Aus dem Antrag:

„Der Zustand der deutschen Nord- und Ostsee ist schon jetzt besorgniserregend schlecht. Ursache dafür sind die vielfältigsten menschlichen Aktivitäten, besonders die Rohstoffförderung und das Transportwesen. Nord- und Ostsee gehören zu den am intensivsten genutzten Meeresgebieten weltweit. Es ist gegen alle Vernunft, neue Quellen für Gas und Öl auszubeuten. Neue Gas- und Ölförderungen stehen den Klimaschutzzielen, CO² zu reduzieren, komplett entgegen. Die geplante Förderung von Öl- und Gasvorkommen unter dem Meeresboden ist mit hohen Risiken und unmittelbaren Wirkungen auf die sensible Meeresumwelt verbunden. […]

Solche Projekte gefährden die Ziele der Natura 2000 Schutzgebiete der EU und verstoßen gegen mehrere EU-Richtlinien, wie gegen die Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie, die Vogelschutzrichtlinie, die Habitatsrichtlinie, das Helsinki-Übereinkommens und den Ostsee-Aktionsplanes (BSAP) sowie die Klimaziele. Wir können die Verantwortlichen in Brüssel und Warschau dazu zwingen, die Bohrpläne vor der polnischen Ostseeküste zu stoppen. Wenn viele Menschen sie mit Stimmen und Unterschriften überschütten, müssen sie reagieren.“

Unter dem Motto „Wer kürzt, sägt am sozialen Frieden“ stellt sich Ariane Kroß, stellv. Landesvorsitzende des BSW in Mecklenburg-Vorpommern, hinter die Forderungen der Liga der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtsverbände.

Es darf keine Kürzungen im sozialen Bereich geben ,weder bei der Unterstützung von Menschen mit Behinderungen, noch bei der Finanzierung von Kindertagesstätten oder anderen sozialen Angeboten. Eine verlässliche, auskömmliche Finanzierung sozialer Strukturen ist die Grundlage für gesellschaftlichen Zusammenhalt und gelebte Demokratie.

Wer heute im sozialen Bereich spart, gefährdet den sozialen Frieden und riskiert, dass die Kosten morgen ungleich höher sind – menschlich wie wirtschaftlich.

Gerade in Mecklenburg-Vorpommern, wo wir die höchste Armutsquote und die höchste Quote an Langzeitarbeitslosen in Deutschland haben, wären Kürzungen im sozialen Bereich fatal. Unsere Kommunen und Träger arbeiten bereits am Limit. Jede weitere Belastung würde das soziale Gleichgewicht unseres Landes weiter ins Wanken bringen.

Sozialpolitik ist keine Kürzungsmasse. Wer soziale Sicherheit infrage stellt, gefährdet nicht nur den Zusammenhalt, sondern spielt auch jenen Kräften in die Hände, die unsere Demokratie schwächen wollen.

„Wir fordern von der Landesregierung: Übernehmen Sie Verantwortung – für die Menschen in diesem Land.“, so abschließend Ariane Kroß.

Bis heute rechtfertigen Politiker und Gerichte ihre Entscheidungen in der Corona-Krise mit den Einschätzungen des Robert Koch-Instituts.

Vielen Bürgern erscheint das Institut als fachlich kompetent und in seinen Entscheidungen als unabhängig. Doch gerade zu diesem letzten Punkt zeichnen die veröffentlichten RKI-Protokolle ein ganz anderes Bild von der Behörde, die dem Bundesgesundheitsministerium untersteht.

Vortrag & Diskussion

Donnerstag, 06.11.2025
18.00 Uhr (Einlass: ab 17.45 Uhr)
Wichernsaal
Apothekerstr. 48
19055 Schwerin 

BASTIAN BARUCKER
AYA VELÁZQUEZ
+ Podiumsdiskussion

Moderator:
JENS KULBATZKI
(Kreisvorsitzender NWM)

Veranstalter:
BSW LANDESVERBAND
MECKLENBURG-VORPOMMERN 

 

 

 

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Am 11.10.2025 findet der 2. Landesparteitag des BSW Mecklenburg-Vorpommern in Malchin statt. Beginn ist um 10 Uhr und geplantes Ende ca. 20 Uhr.

Schwerpunkt des Parteitages ist der Leitantrag zur zukünftigen programmatischen Ausrichtung für die Landtagswahl 2026 sowie die Wahl der Delegierten zum Bundesparteitag.

Zu diesem Mitgliederparteitag haben sich namhafte Gäste angekündigt. So werden die Bundesvorsitzende des BSW - Amira Mohamed Ali, Generalsekretär Christian LeyeAmid Rabieh, stellv.Bundesvorsitzender, Erwin von Mildisch, stellv. Bundesvorsitzender des neu gegründeten Jugendverbandes, und der Europaabgeordnete des BSW von MV, Prof. Dr. Jan-Peter Warnke, den Landesparteitag aktiv begleiten.

Nicht zufällig wurde Malchin, im Herzen der Mecklenburgischen Seenplatte, als Veranstaltungsort ausgewählt, gilt sie doch als eine der Hochburgen des BSW bundesweit. Die 14,2 % bei den letzten Kommunalwahlen gibt Melanie Dango, Landesvorsitzende, auch als Zielmarke für die Landtagswahl 2026 aus. „Wir haben ein großartiges Team und Menschen, mit denen es `kein weiter so`der bisherigen Politik geben wird.“

Seien sie herzlich eingeladen!

Unter diesem Motto sind heute am Weltfriedenstag zahlreiche Mitglieder und Unterstützer des BSW in Stralsund, Greifswald, Neubrandenburg, Parchim, Schwerin, Wismar, Güstrow und Rostock an stark frequentierten Kreuzungen mit ihren Plakaten auf die Straße gegangen.

Ariane Kroß, stellvertretende Landesvorsitzende des BSW, kommentiert die Aktion mit den Worten: “Die Menschen blicken mit großen Sorgen auf die politische Entwicklung in unserem Land und warten darauf, dass jemand aufsteht, die Dinge infrage stellt und neue Antworten sucht. Diese Kraft möchten wir sein, den Menschen Hoffnung geben und für eine gerechtere Gesellschaft und eine Zukunft in Frieden kämpfen.“

Der 1. September wurde natürlich nicht zufällig gewählt. Am Weltfriedenstag wird eine Außenpolitik gefordert, die auf Entspannung, Interessenausgleich und internationale Zusammenarbeit setzt. Das BSW fordert eine neue europäische Sicherheitsarchitektur unter Einbindung Russlands.

Mit zehn verschiedenen Motiven auf Plakaten greift die Kampagne zentrale Themen des BSW auf. Die Aktion soll in den nächsten Monaten eine Fortsetzung finden. „Wir wollen mit unserer Stand-up-Aktion die Menschen in allen Kreisen unseres Landes einladen, mit uns ins Gespräch zu kommen, Ideen auszutauschen und gemeinsam ein Zeichen für eine gerechte Zukunft in Mecklenburg-Vorpommern zu setzen. Gemeinsam in einer Arbeitsgruppe haben wir in den letzten acht Wochen diese Kampagne vorbereitet und organisiert, dabei aus über 30 Vorschlägen zehn Motive ausgewählt, die uns zukünftig begleiten werden,“ so Silke Marschall, Vorsitzende des BSW in Rostock und Sprecherin der Arbeitsgemeinschaft Frieden im BSW.

Der gelungene Start in allen Kreisen unseres Landes ist der Startschuss für das BSW in Mecklenburg-Vorpommern. Mit der Gründung der acht Kreisverbände im August ist die organisatorisch-strukturelle Voraussetzung geschaffen worden, sich noch aktiver in die gesellschaftlichen Debatten einzumischen -

„Frischer Wind für MV! Mit Vernunft. Für Gerechtigkeit.“

Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) setzt mit der Aktion „Frischer Wind für MV! Mit Vernunft. Für Gerechtigkeit.“ ein deutliches Zeichen für Frieden, Zusammenhalt und Fairness.

Am 1. September, dem Weltfriedenstag, macht das BSW deutlich: Frieden entsteht dort, wo Menschen miteinander reden, zuhören und gemeinsam Lösungen finden. Vernunft und Gerechtigkeit sind dabei die Leitlinien unserer Politik.

Die Plakataktion wird am 1. September gestartet und in den folgenden Monaten fortgesetzt.

Die Initiative greift zentrale Themen des BSW auf: Eine Außenpolitik, die auf Entspannung, Interessenausgleich und internationale Zusammenarbeit setzt, die Ablehnung militärischer Konfliktlösungen sowie das Engagement für sozialen Ausgleich und gerechte Teilhabe in Deutschland.

Mit der Stand-up-Aktion lädt das BSW die Bevölkerung ein, ins Gespräch zu kommen, Ideen auszutauschen und gemeinsam ein Zeichen für eine friedliche und gerechte Zukunft in Mecklenburg-Vorpommern zu setzen.

Mit viel Engagement, großer Leidenschaft und Begeisterung wurde diese Kampagne von einer Arbeitsgruppe aus BSW-Mitgliedern über den Sommer entwickelt.

Man hat sich aus über 30 Ideen letztlich für zehn Plakatmotive entschieden, die am Montag erstmals der Öffentlichkeit in zunächst acht Städten präsentiert werden.

An besonderen Verkehrsknoten werden die Mitglieder ihre Plakate mit den Botschaften zeigen.

Folgende Standorte und Zeiten sind dafür vorgesehen:

Schwerin               15:00 - 17:00 Uhr   Schloßstraße / Werderstraße

(Ansprechpartner: Astrid Haberlandt)

Rostock                 15:30 - 17:30 Uhr   Kanonsberg / Am Strande

(Ansprechpartner: Silke Marschall)

Neubrandenburg     16:00 - 18:00 Uhr   Rathaus / Am Ring

(Ansprechpartner: Torsten Behnke)

Greifswald             16:00 - 18:00 Uhr   Europakreuzung

(Ansprechpartner: Jens Knöchel)

Stralsund               17:00 - 18:00 Uhr   Tribseer Damm / Knieperwall /Frankenwall

(Ansprechpartner: Ariane Kroß)

Wismar                 13:00 - 15:00 Uhr   Promenade am Hafen

(Ansprechpartner: Nils Jörn)

Güstrow                16:00 - 18:00 Uhr   Langdammscher Weg / Feuerwehr

(Ansprechpartner: Jens Holzapfel)

Parchim                 14:00 - 16:00 Uhr   Moltkeplatz

(Ansprechpartner: Susanne Andreas)

 

Auf dem Foto von links nach rechts zeigen vier Mitglieder des Landesvorstandes und der Geschäftsführung des BSW in Mecklenburg-Vorpommern ausgewählte Motive: Peter Schabbel (stellv. Landesvors.), Ariane Kroß (stellv. Landesvors.), Melanie Dango (Landesvorsitzende) und Ellen Vorberg (komm. GF des Landesverbandes)

 

Damit sendet das BSW ein sichtbares, starkes Signal für Frieden, Diplomatie, Abrüstung, Gerechtigkeit und demokratische Teilhabe aus Mecklenburg-Vorpommern.

 

Schwaan, 23. August  2025, das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) hat seine Präsenz in Mecklenburg-Vorpommern weiter ausgebaut: Am 23.08.2025 wurde in Schwaan der neue Kreisverband Landkreis Rostock gegründet. Mit diesem Schritt etabliert sich die junge Partei, die sich für Vernunft und Gerechtigkeit einsetzt, nun auch fest auf lokaler Ebene und bietet ihren Mitgliedern eine Plattform für direkte politische Arbeit.

Melanie Dango, Landesvorsitzende des BSW in Mecklenburg-Vorpommern, betonte in ihrer Eröffnungsrede „die Notwendigkeit und Erwartungshaltung an das BSW in der Region, im Land und natürlich auch für Deutschland. Die Probleme hier vor Ort sind für die Menschen so groß, wenn z.B. die Stromrechnung zur Angst wird und kleine Betriebe um ihre Zukunft kämpfen, ist es Zeit zu handeln. Unser Kreisverband im Landkreis Rostock gibt den Menschen eine Stimme - stark, sichtbar und unüberhörbar. Wenn die regionale Wirtschaft wankt, dann leidet am Ende die gesamte Gesellschaft: Arbeitsplätze verschwinden, Kaufkraft sinkt, Gemeinden verarmen. Genau hier setzt das BSW an, bezahlbare Energie ist kein Luxus, sondern Grundlage für wirtschaftliche Stärke und soziale Sicherheit.“

In der Gründungsversammlung wurde nicht nur die Satzung des neuen Verbandes beschlossen, sondern auch der erste Kreisvorstand gewählt, der die Arbeit des BSW vor Ort voranbringen wird.

Zu Vorsitzenden des neu gegründeten Kreisverbandes wurden Rica Esemann (54 Jahre aus Broderstorf) und  Jens Holzapfel (61 Jahre aus Pröbberow) gewählt. Jens Holzapfel sieht insbesondere „die Notwendigkeit starker Strukturen im BSW und möchte mit seiner Erfahrung gerne als Vorsitzender im KV des Landkreises Rostock dafür wirken.“ Rica Esemann „wünscht sich mehr Diplomatie und Toleranz im Handeln und die Probleme nicht mit Waffen zu lösen. Ich möchte mich mit Vernunft und für Gerechtigkeit einbringen.“  

Zu stellvertretenden Vorsitzenden wurden Thomas Hein (56 Jahre aus Güstrow) und  Stephan Hopp (60 Jahre aus Bad Doberan) gewählt.

Als Schatzmeister wird Michael Slobidnyk (60 Jahre aus Bad Doberan) fungieren.

Zu Beisitzern im Landesvorstand wurden Alexandra Rodatos (59 Jahre aus Sanitz) und Boris Bauer (61 Jahre aus Teterow) gewählt.

Der neue Kreisverband plant bereits erste öffentliche Aktivitäten. Eine wichtige politische Veranstaltung findet am 13. September in Berlin am Brandenburger Tor statt, zu der auch alle Mitglieder und Unterstützer des Landkreises Rostock aufgerufen sind.

Über das Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und Gerechtigkeit: Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) ist eine demokratische Partei, die sich für die Rückkehr der Vernunft in die Politik einsetzt. Es tritt für eine starke, innovative Wirtschaft, soziale Gerechtigkeit, Frieden, fairen Handel sowie eine offene Diskussionskultur und den Respekt vor der individuellen Freiheit der Bürger ein. Die Partei wurde am 8. Januar 2024 gegründet und baut seither ihre Strukturen in ganz Deutschland auf.

 

 

 

 

 

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